Alarm! Schulfrei bis zum Sommer? Erstes Bundesland denkt an Dauerferien

Die Ausbreitung des Coronavirus hat auf alle Bereiche des öffentlichen Lebens Einfluß. Nun wird in den einzelnen Bundesländern darüber diskutiert, wann die im Zuge der Corona-Krise getroffenen Entscheidungen gelockert werden können. Dies wird natürlich maßgeblich vom weiteren Verlauf der Ausbreitung des Virus abhängen. Jetzt spielt das erste Bundesland mit dem Gedanken die Schulen erst im Sommer wieder zu öffnen.

Niedersachsen will Schulen erst im Sommer wieder öffnen

Angesichts der bisher nicht zu stoppenden Verbreitung des Coronavirus denkt man in Niedersachsen nun darüber nach die Schulen erst im Sommer wieder zu öffnen. Dies sei die letzte Stufe eines abgestuften Szenarios, wie Kultusminister Grant Hendrik Tonne am Freitag in Hannover mitteilte. Zunächst solle die aktuelle Ausbreitung des Virus beobachtet werden. Je nach Verlauf der Ausbreitung sei nun erst einmal geplant die Schulen am 20. April wieder zu öffnen. Aber diese Öffnung ist von der Situation um das gefährliche Virus abhängig. Es sei jederzeit möglich die Schulschließungen um Tage oder Wochen zu verlängern. Und auch ein Szenario bei dem bis zum Sommer gar keine Schule stattfindet ist nicht abwegig.

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Nach der Krise sollen Schulen in Etappen starten

Wie der Kultusminister weiter mitteilte, wird darüber nachgedacht die Schulen nach der Krise in Etappen wieder zu starten. In diesem Fall sollen zunächt die Abiturienten und Oberstufenschüler wieder in den Unterricht zurückkehren. Anschließend sollen die Schüler der 5. – 10. Klassen folgen und ganz zum Schluß soll auch der Lehrbetrieb in den Grundschulen wieder aufgenommen werden.

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