Allahabad HC befiehlt SSP, SHO vor Gericht zu erscheinen, weil sich die Einreichung der FIR im Vergewaltigungsfall um 3 Monate verzögert

Die Bittstellerin hat behauptet, dass sie am 11. Juli 2020 von vier Personen vergewaltigt worden sei, und sie hat eine Beschwerde eingereicht, aber eine FIR war in der Angelegenheit nicht registriert.

Auf Grund einer Beschwerde einer Vergewaltigungsüberlebenden hat der Oberste Gerichtshof Allahabads die Allahabad SSP und die SHO der Polizeistation Phoolpur angewiesen, am 20. Oktober vor ihm zu erscheinen.

Bei der Anhörung einer Schriftsatz-Petition, die von der Vergewaltigungsüberlebenden eingereicht wurde und die die Registrierung einer Klage gegen die Täter beantragt, bemerkte eine Abteilungsbank, bestehend aus Richter Shashi Kant Gupta und Richter Pankaj Bhatia, dass „die vorliegende Petition die Nachlässigkeit der Beamten bei der Auslösung des Strafrechtssystems unterstreicht“.

„Die Reihenfolge der Beweise auf der Grundlage der erhaltenen Anweisungen unterstreicht die schiere Gefühllosigkeit der Polizeibehörden bei der Einreichung der FIR nach etwa drei Monaten des angeblichen Vorfalls, und zwar ebenfalls erst, nachdem dieses Gericht eingegriffen und um Anweisungen gebeten hatte“, sagte das Gericht.

„Es ist gut geregelt, dass die Informationen, die ein erkennbares Vergehen offenbaren, mit jeder Expedition eingeleitet werden sollten, dasselbe ist auch notwendig, um die Strafverfolgung zu einem fairen logischen Abschluss zu bringen“, sagte es.

Der HC Allahabad sagte in einem am Donnerstag verabschiedeten Befehl: „Im vorliegenden Fall ist die Laxheit, die auf Geheiß der Polizeibehörden geschehen ist, überhaupt nicht erklärt worden“. Das Gericht sagte, es gebe keine Erklärung dafür, warum so viel Zeit für die Einreichung der FIR und für das Vorgehen in Übereinstimmung mit der Beschwerde des Bittstellers über so lange Zeit benötigt wurde.

Es sagte, es gebe keine Aufzeichnungen darüber, was der Senior Superintendent of Police (SSP) unternommen habe, ausser dass er den Antrag des Bittstellers lediglich an den Station House Officer weitergeleitet habe.

„Dieses Gericht ist prima facie der Ansicht, dass aufgrund der Laxheit der Polizeibeamten die Staatsanwaltschaft ernsthaft in Mitleidenschaft gezogen werden könnte, dass die vom SHO ergriffene Massnahme, die Form der Unterbringung der FIR am 13. Oktober 2020 und die anschliessende medizinisch-rechtliche Untersuchung des Bittstellers am 14. Oktober 2020, prima facie ein Unsinn ist“, hiess es in der Verfügung.

„In Anbetracht der Tatsachen, die prima facie die Laxheit der Polizeibehörden offenbaren, ist dieses Gericht der Ansicht, dass die Angelegenheit ernst genommen werden muss“, hiess es.

Die Bittstellerin hat behauptet, dass sie am 11. Juli 2020 von vier Personen vergewaltigt wurde, und sie hat eine Beschwerde eingereicht, aber eine FIR wurde in dieser Angelegenheit nicht registriert.

Danach behauptet die Petentin, am 22. Juli einen Antrag bei der SSP eingereicht zu haben, in dem sie hervorhebt, dass der Fall trotz ihrer besten Bemühungen nicht registriert wurde.

Am 23. Juli reichte sie erneut einen Antrag ein, in dem sie der SSP mitteilte, dass der Fall immer noch nicht eingereicht wurde. Schliesslich wandte sich die Bittstellerin an das Gericht.

Der Staatsanwalt teilte dem Gericht mit, dass eine Beschwerde vom 23. Juli von der Bittstellerin an den SSP weitergeleitet wurde.

Die Beschwerde wurde dann vom SSP an die Polizeidienststelle Phoolpur zur weiteren Bearbeitung weitergeleitet.

Die FIR wurde schliesslich am 13. Oktober auf der Polizeidienststelle Phoolpur unter relevanten Sektionen der IPC registriert.

Die Aussage der Frau wurde ebenfalls am 14. Oktober aufgezeichnet.

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