Also doch! AstraZeneca Zusammenhänge zwischen Impfstoff und Thrombosefällen – Hochrangiger EMA-Mitarbeiter packt aus

Zuletzt waren in ganz Europa Fälle von Thrombosen im Zusammenhang mit den AstraZeneca-Impfungen aufgetreten. Trotzdem hatte die europäische Arzneimttelbehörde EMA den Impfstoff als sicher bezeichnet. Doch nun gibt erstmals ein EMA-Vertreter zu, dass zwischen den AstraZeneca-Impfung und den Thrombosen ein Zusammenhang besteht.

EMA-Vertreter bestätigt Zusammenhang zwischen Impfungen und Thrombosen

Noch vor wenigen Wochen hatte die Europäische Arzneimittelbehörde EMA den Impfstoff des britisch-schwedischen Pharmakonzerns AstraZeneca als sicher bezeichet. Doch nun bestätigt ein hochrangiger Chef der Impfabteilung, dass man nun auch bei der EMA daran glaube, dass ein Zusammenhang zwischen den einzelnen Thrombose-Fällen und dem Impfstoff von AstraZeneca besteht. Dies erklärte der Chef der EMA-Impfabteilung, Marco Cavaleri, gegenüber der italienischen Tageszeitung „Il Messaggero“. Mittlerweile ist man sich innerhalb EMA-Impfabteilung offenbar sicher, dass es klare Verbindungen zwischen den Fällen von Blutgerinnseln in den Hirnvenen und der Verabreichung Impstoffes geben könnte.

Impfungen in Deutschland wurden bereits beschränkt

Ein offizielles Statement von Seiten der EMA gibt es zu dieser neuen Erkenntnis bisher nicht. Doch Cavaleri kündigte an, dass die Arzneimittelbehörde eine entsprechende Erklärung im Lauf des Tages nachreichen werde. In Deutschland hat man die Impfungen mit dem AstraZeneca-Impfstoff bereits vorsorglich beschränkt. Im Augenblick bekommen nur noch Menschen über 60 Jahren den Impfstoff verabreicht. Man darf also gespannt sein, ob es tatsächlich schon bald eine neue Einschätzung durch die EMA zu dem polemischen Impfstoff geben wird.

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