Amok-Alarm an Schule ausgelöst! Spezialkräfte vor Ort

Am Morgen waren in eine Schule Schüsse gemeldet worden! Ein Großaufgebot der Polizei wurde umgehend ausgesendet! Hier alles, was wir bisher wissen:

Schüsse an Schule – SEK-Kommando vor Ort

Am Morgen hatten Lehrkräfte der Schule den Notruf gewählt nachdem mehrere Schüsse gefallen waren. Daraufhin hatte die Polizei sofort den Amok-Alarm ausgelöst. Dies sorgte für die Mobilisierung eines Großaufgebots inklusive eines SEK-Kommandos. Die Polizisten trafen wenig später an der betreffenden Schule im Stadtteil Neugraben-Fischbek ein. Vor der Schule standen zahlreiche Rettungswagen und Streifenwagen der Polizei. Zunächst hatten die Beamten die Lage vor Ort erkundet. Glücklicherweise war bei dem Vorfall offenbar niemand verletzt worden.

Zeugen schildern Tathergang

Kurz nach dem Eintreffen an der Schule war klar, dass offenbar keine unmittelbare Gefahr für die anwesenden Schüler und Lehrkräfte mehr bestanden hatte. Wie die „Bild“-Zeitung erfahren hatte, soll ein 13-jähriger Junge die Schüsse mit einer Schreckschusspistole abgegeben haben. Auf dem Geländer der Schule waren die entsprechenden Projektile gefunden worden. Daraufhin wurde das Gelände nach dem Schützen abgesucht. Bei dieser Gelegenheit war auch eine Drohne zum Einsatz gekommen, Vor Ort fand die Polizei jedoch weder den Verdächtigen noch eine konkrete Gefahr vor. Gegen Mittag wurde dann noch eine Stadtteilschule in der Nähe inspiziert . Außerdem wurde die Wohnung eines jugendlichen Verdächtigen durchsucht. Dabei war eine Schreckschusswaffe gefunden worden.