Angst vor Corona am Strand! DLRG warnt vor mehr Problemen und Zwischenfällen zum Start der Badesaison

Der Beginn der Badesaison an den deutschen Küsten steht unmittelbar bevor. Durch die Corona-Pandemie wird mit besonders vielen Gästen an den Stränden der deutschen Küste gerechnet. Doch nicht nur der Andrang der Touristen ist ein Problem. Die DLRG macht sich vor allem Sorgen wegen den Folgen der Corona-Pandemie.

DLRG erwartet mehr Problem und Zwischenfälle in diesem Jahr

Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG)hat sich vor dem Start der beginnende Badesaison an den Küsten und Binnengewässern in Deutschland besorgt zur aktuellen Situation geäussert. „Wir befürchten für die Sommersaison 2021 deutlich mehr Probleme und Zwischenfälle am und im Wasser als bereits in der Saison 2020“, prognostiziert DLRG-Pressesprecher Achim Wiese. „Viele unterschätzen, wie viel Fitness verloren gegangen ist, wenn sie lange zu Hause sind und sich über einen langen Zeitraum nicht regelmäßig und ausreichend bewegen“, verdeutlicht Wiese. Kein Wunder, denn durch den Lockdown wurden auch die sportlichen Aktivitäten vieler Bundesbürger stark eingeschränkt. Zudem seien durch die Schließungen der Schwimmbäder und die Streichung von Schwimmkursen auch Ausbildungsmöglichkeiten weggefallen. Deshalb sei mit einem weiteren Anstieg an Kindern zu rechnen, die nicht richtig schwimmen könnten. Die DLRG hofft, dass sich dies nicht in erhöhten Zahlen von ertrunkenen Personen in den folgenden Sommermonaten niederschlägt. In Warnemünde war die Badesaison bereits am letzten Donnerstag gestartet. In vielen andern Küstengebieten startet die Saison nun Mitte Mai.

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