Anne Wünsche und Henning Merten: Drama um die Kinder! Muss das Jugendamt eingreifen?

Wieder Zoff zwischen Anne Wünsche und ihrem Ex-Freund Henning Merten. Nachdem sich die beiden bereits Anfang 2019 getrennt hatten, tragen die beiden ihren Rosenkrieg über die sozialen Medien aus. Diesmal geht es anscheinend um die gemeinsame Tochter Juna und ihre Halbschwester Miley. Die beiden Ex-Partner können sich nicht über eine genaue Regelung der Besuchszeiten einigen. Deshalb wollen nun anscheinend beide Seiten das Jugendamt einschalten.

Neue Freundin verkündet Besuch beim Jugendamt auf Instagram

Nach seiner Trennung von Anne Wünsche ist Henning Merten mit Ex-Bachelor-Kandidatin neuen Denisé Kappés zusammen. Und diese verteidigt anscheinend die Entscheidungen ihre Freundes. Ihr aktueller Post bei Instagram hat es in sich: „Jetzt sind wir auf dem Weg zum Jugendamt, kann man ja ruhig mal so sagen. Ich glaube, das ist ja kein Geheimnis ist, dass gerade alles hier ausgeschlachtet wird. Wir denken einfach, dass es das Allerbeste ist, das jetzt über das Jugendamt und den Anwalt klären zu lassen, weil alles andere bringt einfach nichts mehr. Schade, aber leider ist das manchmal nicht anders machbar.“

Henning Mertens klagt über Anna Wünsches Verhalten

In den letzten Tagen machten gegenseitige Vorwürfe die Runde. Henning möchte anscheinend seine Tochter Juna und ihre Halbschwester Miley, die er ebenfalls mitaufgezogen hat, häufiger sehen. Seit er mit Denisé zusammen ist, lebt auch deren Söhnchen Ben-Matteo und Hennigs ältere Tochter Lea mit dem Paar. Denisé wirft Anna unter anderem vor, dass diese häufig unterwegs sei und deshalb die Kinder das Wochenende nur selten bei ihrem Vater verbringen können.

Anne Wünsche hat eine andere Sicht der Dinge

Der Vorwurf ihrem Ex-Partner die Kinder vorzuenthalten macht Anne Wünsche wütend. Nun verteidigt sich die ehemalige BTN-Darstellerin:

„Ich muss mir nicht alles gefallen lassen. Es gab eine 14 Tage Regelung + nach Absprache jederzeit, wenn er will. Daraus wurde, weil 4 Kinder auf einem Haufen zu viel sind, eine ein-Wochenende-im-Monat-Regelung, der ich NIE zugestimmt habe. Habe ein Kompromiss vorgeschlagen, da ich es verstehen kann…Danach wurde ich blockiert. Jetzt bin ICH die, die alles falsch macht & die Kinder nicht her gibt.“, kontert sie auf Instagram.

Soziale Medien nicht der richtige Ort für die Auseinandersetzung

Anne kündigt gleichzeitig an sich nicht weiter in den sozialen Medien zu diesem Thema zu äussern: „Ich möchte jetzt hier ganz öffentlich sagen, ich wünsche Euch viel Spaß bei der Show. Ich mache dieses Theater nicht länger mit. Ich möchte keine Statistin Eures Theaters mehr sein“, wirft Anne Denisé und Henning vor. Es scheint also

alles darauf hinauszulaufen, dass das Jugendamt und die Anwälte sich um diese Thema kümmern müssen. Hoffentlich gelingt es vor allem zum Wohl der Kinder eine tragbare Lösung für alle Seiten zu finden.


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