Bekannter Impfgegner tot! Er wollte sich nach Corona-Infektion selbst heilen

Mit dem Coronavirus ist nicht zu scherzen. Dies musste jetzt einer der bekanntesten Impfgegner Österreichs erfahren, Nachdem sich der bekannte Impfgegner Johann Biacsics mit dem Coronavirus angesteckt hatte, wollte der Mann sich mit einer eigenen Therapie selbst heilen. Dies ging jedoch schief und nun ist der Impfgegner an den Folgen seiner Erkrankung gestorben.

Bekannter Impfgegner gestorben – Er versuchte sich mit Chlordioxid zu heilen

Unglaublicher Zwischenfall in Österreich! Dort ist ein bekannter Impfgegner an den Folgen des Coronavirus gestorben, Statt sich in einem Krankenhaus behandeln zu lassen, verließ der Mann das Krankenhaus lieber wieder und versuchte sich dann mit dem

Bleich- und Desinfektionsmittel Chlordioxid selbst zu heilen. Allerdings erfolglos. Jetzt ist der Mann nämlich tot. Aber der Reihe nach. Am 11. November war Johann Biacsics mit einer Corona-Infektion ein Wiener Krankenhaus eingeliefert worden. Schon vor seiner Einlieferung hatte Biacsics wegen seines Fiebers Chlordioxid eingenommen. Zuvor hatte der Mann eine Impfung gegen das Coronavirus verweigert. Biacsics war sogar noch im Krankenhaus der Meinung, er habe seine Erkrankung wegen der Einnahme des Chlordioxids überlebt. Die behandelnde Ärztin hatte versucht Bicsics klar zumachen, dass er sich in einem lebensbedrohlichem Zustand befinde. Allerdings ohne Erfolg! Stattdessen entließ sich der Mann selbst, um seine „Behandlung“ mit Chlordioxid fortzusetzen. ,

Impfgegner stirbt zwei Tage später

In seinem Haus hatte sich Biacsics dann eine Infusion mit

Natriumchlorid und Chlordioxid gelegt. Zwei Tage später war der Impfskeptiker dann gestorben, Seit Jahren hatte der Mann Bücher und Blogbeiträge zum Thema Selbstheilung bei schweren Krankheiten verfasst und auch einen eigenen Kanal auf YouTube zu diesem Thema betrieben. Noch 2 Wochen vor seinem Tod hatte Johann Biacsics bei einer Demonstration in Wien gegen die Corona-Maßnahmen teilgenommen und dort gegenüber einem Reporter des ORF behauptet: „Es liegen hauptsächlich Geimpfte in den Intensivstationen. 67 Prozent sind geimpft.“ Auf die Zweifel des Reporters reagierte Biacsics, dass er angeblich über „Insider-Informationen“ verfüge. Nun wird auf der Facebook-Seite des Verstorbenen sogar spekuliert, dass er vergiftet worden sein könnte. Sogar seine Familie macht das Krankenhaus für seinen Tod verhandelt. Dass die Verweigerung einer Behandlung im Krankenhaus oder die Einnahme von giftigem Chlordioxid für seinen Tod verantwortlich sein könnte, scheint offenbar keiner seiner Anhänger oder Familienmitglieder in Betracht zu ziehen.

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