Biontech-Alarm – zahlreiche Impfschäden werden bekannt! Das müssen Biontech-Geimpfte jetzt wissen!

Biontech-Alarm! Große Probleme mit dem Impfstoff entdeckt! Wie es scheint, haben sich zahlreiche Impfgeschädigte zusammengeschlossen, um gegen das Mainzer Unternehmen Biotech vorzugehen. Jetzt wird bekannt, dass zahlreiche Patienten den Impfstoffhersteller in einem Großverfahren verklagen. Sämtliche an der Klage beteiligten Personen sollen angeblich schwere Impfschäden davongetragen haben. Die Klage gegen das Pharmaunternehmen war von einer Düsseldorfer Anwaltskanzlei eingereicht worden. Was muss ich als Biontech Geimpfter jetzt beachten?

Klage gegen Biontech eingereicht


Eigentlich hatten die Corona-Impfungen den Zweck die Menschen vor schweren Verläufen einer Erkrankung zu schützen. Dabei sollte durch Tests sichergestellt werden, dass die Impfungen den Menschen keine schweren Schäden zufügt. Doch obwohl für die Zulassung des Impfstoffs Tausende Menschen in klinischen Studien getestet wurden, gab es bei dem Einsatz der Impfstoffe in seltenen Fällen Probleme. Viele hundert Menschen in Deutschland sind der Meinung, dass die Impfung mit dem Biontech-Impfstoff ihnen gesundheitlich geschadet habe. Einige von ihnen haben die Düsseldorfer Anwaltskanzlei Rogert & Ulbrich nun damit beauftragt ihre Interessen zu vertreten. Dort wollte man zunächst versuchen, die Probleme auf außergerichtlichem Weg zu lösen, wie ein Sprecher der Kanzlei bestätigt. Doch offenbar sei Biontech nicht zu einem außergerichtlichen Vergleich bereit gewesen. Deshalb habe die Kanzlei nun Klage eingereicht und fordert Entschädigungszahlungen in sechsstelliger Höhe. Insgesamt 350 Betroffene sollen sich der Sammelklage von Rechtsanwalt Tobias Ulbrich angeschlossen haben. Die Kanzlei habe nun bereits Klagen an Gerichten in Berlin München und Köln eingereicht.

Anwaltskanzlei will Entschädigungen für Impfopfer einklagen

Wie von Seiten der Kanzlei bestätigt wird, sollen die Einzelfälle extrem gut dokumentiert sein. Kurz nachdem die Kanzlei verkündet hatte, gegen Biotech vorgehen zu wollen, habe man zahlreiche Anfragen erhalten. “Ich habe nicht erwartet so viele Reaktionen zu erhalten. Offenbar waren die Probleme bei dem Impfstoff größer als erwartet“, erklärt Rechtsanwalt Tobias Ulbrich. Trotzdem gibt es in Deutschland, verglichen mit den USA, vergleichsweise wenig Klagen gegen die Impfstoffe. Laut dem Anwalt habe man gute Chancen für die Geschädigten ein Schadensersatz nach Paragraph 84 des Arzneimittelgesetzes durchzusetzen. Laut dem Gesundheitsministerium heißt es, das es in sehr seltenen Fällen zu gesundheitlichen Schädigungen gekommen ist. In diesem Fall soll ein bundeseinheitlicher Anspruch auf Entschädigungen bestehen, wie die Behörde mitteilt.

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