Boris Becker – überraschende Wende! Schon bis Weihnachten aus dem Gefängnis raus?

Bereits seit Ende April sitzt Boris Becker in Wandsworth-Gefängnis in London ein. Doch offenbar plant Becker spätestens bis Weihnachten wieder auf freiem Fuß zu sein – und zwar in Deutschland! Nun äußert sich ein Insider zu Beckers Plänen.

Kommt Becker bald nach Deutschland?

Mittlerweile sitzt Tennis-Legende Boris Becker schon mehr als zwei Wochen im britischen Wandsworth-Gefängnis ein. Mit dem Gefängnisalltag und den neuen Umstände vor Ort soll sich Becker aber noch immer schwertun. So verursachen vor allem die winzige Zelle, die dürftigen Hygiene-Zustände, der Lärm und die kleinen Portionen Essen dem 54-jährigen Becker Problem. Am vergangenen Wochenenden soll Becker, wie nun bekannt wird, auch mehrere Notrufe aus seiner Zelle abgesetzt haben. Angeblich leidet Becker an Klaustrophobie. Deshalb scheint der Sportler eine schnelle Rückkehr nach Deutschland anzustreben. Dies hat nun jedenfalls ein Insider bei der britischen Tageszeitung „The Sun“ ausgeplaudert. „Becker ist sehr zuversichtlich, dass er bis Weihnachten zurück in Deutschland sein wird“, gibt die anonyme Quelle dort bekannt. Sollte dies gelingen, könnte er eventuell den Rest der Strafe auf Bewährung verbüßen. Eine Aussicht die Becker attraktiver erscheint, als mindestens 15 Monate in einem britischen Knast zu verbringen.

Insider erklärt Boris Pläne mit Deutschland

Offenbar ist Becker davon überzeugt, dass dieser Plan sogar aufgehen könnte. „Er glaubt, dort zu Weihnachten auf Bewährung draußen zu sein, dort ist das Rechtssystem deutlich milder“, versichert der Insider gegenüber der englischen Zeitung „The Sun“. Und nach britischem Recht besteht diese Möglichkeit tatsächlich. Denn es könnte der sogenannte „Early Removal Scheme“ in Kraft treten. Dies bedeutet eine schnelle Auslieferung nach Deutschland, weil Boris Becker nie eine britische Staatsbürgerschaft beantragt hat. Um in den Genuss eines solchen Verfahrens zu kommen, muss Becker sich im Gefängnis aber absolut vorbildlich verhalten. Deshalb soll der ehemalige Wimbledon-Sieger laut englischen Medienberichten auch schon damit begonnen haben, Englischunterricht für Insassen des Gefängnisses zu geben, die bisher kein Englisch sprechen.