Büsum, Norderney & Co dürfen endlich öffnen! Weitere Modellprojekt im Tourismus gestartet

Bereits seit einigen Wochen laufen touristische Modellprojekte in Schleswig-Holstein. Nun kommen wegen niedriger Inzidenzwerte weitere Gebiete hinzu. Denn nun glimmt für die Tourismusbranche auf den ostfriesischen Inseln endlich ein Silberstreif am Horizont. Denn dort darf man nun endlich wieder Touristen empfangen.

Ostfriesische Inseln öffnen ihre Pforten für Touristen

Ab sofort werden also wieder Touristen auf die Insel Borkum, Juist, Norderney, Baltrum, Spiekeroog, Langeoog und Wangerooge reisen können. Diese Inseln gehören zu den 4 Landkreisen Wittmund, Friesland, Aurich und Jever. Seit Tagen liegt der Inzidenzwert in diesen Gebieten stabil unter 100. Aus diesem Grund sollen nun ab dem Montag wieder Reisen auf die ostfriesischen Inseln möglich werden.

Dann dürfen Touristen wieder in Ferienwohnungen, Hotels oder auch auf Campingplätzen übernachten. Dazu müssen allerdings strenge

Hygieneauflagen eingehalten werden.

Tourismus auf den ostfriesischen Insel öffnet vorsichtig

In der Anfangszeit werden jedoch auf den Inseln ausschließlich Gäste aus Niedersachsen empfangen. Bei der Einreise auf die Inseln müssen die Gäste zudem natürlich einen negativen Schnelltest vorlegen oder bereits das Zertifikat ihrer Corona-Impfung vorzeigen. In den Restaurants auf den Inseln soll dann unter anderem auch digitale Kontaktnachverfolgung (z. B. bei Besuchen der Außengastronomie) vorgesehen sein. In den nächsten 3 Wochen soll nach diesem Konzept verfahren werden. Danach sei geplant auch wieder Gäste aus anderen Bundesländern zu empfangen. „Ich bin sehr froh und erleichtert, dass nach mehr als sechs Monaten Schließung endlich wieder Perspektive da ist – wenn auch nur schrittweise“, erklärt Göran Sell, der zuständige Geschäftsführer der Marketinggesellschaft Ostfriesische Inseln.

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