CBI befragt erneut Jugendliche, die im Hathras-Fall als erste den Tatort erreichten

Das CBI-Team begab sich am Donnerstag ebenfalls zu den Häusern aller vier Angeklagten und verhörte ausgiebig ihre Familienmitglieder.

Das Team des Central Bureau of Investigation (CBI), das am Sonntag die Gruppenvergewaltigung und den Mord an einer 19-jährigen Dalit-Frau in Hathras untersuchte, befragte erneut einen 19-jährigen Jugendlichen, der am Tag des Vorfalls am 14. September als erster am Tatort eintraf.

Der Jugendliche soll aus der Familie stammen, der das Hirsefeld gehört, auf dem die Frau angegriffen wurde. Er wurde in das Lagerbüro des CBI in Hathras gerufen.

Das 15-köpfige CBI-Team hatte Hathras am Dienstag erreicht und war direkt zum Tatort im Hirsefeld gefahren. Der Bruder des Opfers, ihre Mutter und ihre Tante erreichten den Ort ebenfalls.

Das CBI-Team, das seit sechs Tagen in Hathras ist, hatte am Mittwoch mit dem Vater und den Brüdern des Opfers interagiert.

Das CBI-Team besuchte am Donnerstag auch die Häuser aller vier Angeklagten und verhörte ausgiebig ihre Familienmitglieder. Das Team fand Kleider mit blutähnlichen Flecken im Haus von Luv Kush Sikarwar, einem der vier Angeklagten.

Die Familienmitglieder von Luv Kush bestritten jedoch, dass es sich um blutverschmierte Kleider handelte. Sie behaupteten, dass Ravi Sikarwar, der ältere Bruder des Angeklagten, als Maler in einer Fabrik angestellt sei und seine Kleider daher rote Flecken aufwiesen.

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