Corona-Impfung in Deutschland – die Bundeswehr soll helfen! Bundesregierung bereitet Corona-Impfungen vor

Schon bald rechnet man mit der Zulassung der ersten Impfstoff gegen das potenziell tödliche Coronavirus. In der Zwischenzeit hat die Regierung damit begonnen, die Vorbereitungen für die Impfungen zu treffen. Dabei wird auch die Bundeswehr eine Rolle spielen. Offenbar soll mit den Impfungen vor dem Frühjahr 2021 begonnen werden, wie das Gesundheitsministerium jetzt mitgeteilt hat.

Planungen für Impfungen laufen auf Hochtouren

Bis zum Frühjahr 2021 ist es gar nicht mehr so lange hin. Während sich Deutschland in dieser Woche in seinen 2. Lockdown wegen der Coronakrise begeben hat, gehen die organisatorische Planungen für die Massenimpfungen gegen das Coronavirus weiter. Dabei soll auch die Bundeswehr eine entscheidende Rolle spielen. Zunächst muss die Frage geklärt werden, wie genau der Ablauf der Massenimpfung geplant ist. Dazu will sich Gesundheitsminister Jens Spahn auf einem Treffen mit den Kassenärzlichen Vereinigungen der Bundesländer austauschen. Als Gesprächstermin ist offenbar der 13. November angesetzt. Anscheinend existiert im Gesundheitsministerium bereits ein internes Papier, in denen bereits Details zur Impfstoffversorgung der Bevölkerung festgelegt worden sind. Offenbar soll die Bundeswehr die Verteilung der Impfstoffe an die bis zu 60 Standorte in Deutschland übernehmen. Die genauen Standorte sind bisher noch geheim, allerdings waren bereits vor Wochen alle Bundesländern aufgerufen worden, geeignete Standorten zu melden.

Impfstoff wird in den Standorten gelagert

Nach der Verteilung der Impfstoffe auf die 60 Standorte sollen diese bis zu den eigentlichen Impfungen dort gelagert werden. Die Liste der Standorte soll am 10. November bekannt gegegeben werden. Diese Information soll dem Magazin „Business Insider“ vorliegen. Wie es scheint wird man vor allem auf große Lagerhallen setzen, die auf Messegeländen stehen. Bisher ist noch nicht geklärt, ob die Bewachung durch die Bundeswehr oder private Sicherheitsdienste vorgenommen werden soll. Allerdings müssen alle Standort über eine geeignete Kühlung verfügen. Denn der Impfstoff muss bei Temperaturen von bis zu -80 Grad aufbewahrt werden.

Welche Personengruppe wird zuerst geimpft?

Sobald der Impfstoff verteilt und gelagert ist, stellt sich die Frage, wie und welche Bürger den Impfstoff erhalten. Dies sollen offenbar die

Impfzentren eigenverantwortlich entscheiden. Allerdings sollen wohl über die Terminservicestellen der Kassenärztlichen Vereinigungen Impftermine für jeden einzelnen Bürger ausgemacht werden. Zudem soll die Bundesregierung auch mit mobilen Impfteams planen, wie der „Business Insider“ schreibt. Vorrang werden auf jeden Fall die sogenannten „vulnerablen Bevölkerungsgruppen“ und die „vulnerablen und exponierte Gruppen“, also die Risikopatienten, haben. Wie genau diese Gruppe definiert wird, soll in Kürze der Ethikrat in Zusammenarbeit mit der Leopoldina-Akademie und der ständige Impfkommission (STIKO) des Robert-Koch-Instituts festlegen und bekannt geben.

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