Corona-Krise: Bundeswehr-General soll Deutschland aus der Krise führen und wird Chef des Krisenstabs!

Weil die Corona-Pandemie in Deutschland immer weiter um sich greift, hat die Ampel-Koalition nun offenbar die Entscheidung getroffen, einen Logistik-Experten der Bundeswehr mit der Leitung des Corona-Krisenstabs zu betrauen. Diese Entscheidung wird von der neuen Bundesregierung wohl noch vor dem eigentlichen Amtsantritt verkündet werden.

Bundeswehr-General soll Corona-Krisenstab leiten

Und auch, wer künftig die Entscheidungen im Krisenstab fällen soll, ist bereits durchgesickert. Der verantwortungsvolle Posten wird vom 56-jährigen Generalmajor Carsten Breuer besetzt werden. Aktuell ist Breuer Kommandeur des Kommandos Territoriale Aufgaben der Bundeswehr. In sein Aufgabengebiet fallen die Einsätze der Streitkräfte in Deutschland selbst. Im gerade beschlossenen Koalitionsvertrag hatten die Ampel-Parteien sich darauf geeinigt, dass man „unverzüglich“ einen neuen Krisenstab einzurichten gedenke, der sich dann „um die gesamtstaatliche Bekämpfung der Corona-Pandemie“ kümmern und ein koordinierteres Vorgehen in der Pandemie ermöglichen sollte.

Designierter Bundeskanzler Olaf Scholz kündigt Aktionen an

Schon am Samstag hatte der künftige Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) angekündigt, dass man weitere Maßnahmen treffen werde, um die Pandemie in den Griff zu bekommen. Eine dieser Maßnahmen war die Einführung dieses Krisenstabes. Zudem hatte Scholz durchblicken lassen, dass auch härtere Maßnahmen wie ein Lockdown nicht mehr unmöglich seien. „Wir werden alles tun, was nötig ist. Es gibt nichts, was nicht in Betracht gezogen werden kann“, versicherte Scholz anlässlich seines Auftritts auf dem Bundeskongresses der Jusos in Frankfurt am Main. Unterstützung bekommt Scholz von den Grünen, für die ein Lockdown ebenfalls nicht ausgeschlossen ist. Lediglich die FDP um ihren Partei-Chef Christian Lindner schließt einen Lockdown bislang aus.

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