Daniel Küblböck: Immer noch nicht für tot erklärt! Video beweist nicht, das er gesprungen ist!

Vor fast einem Jahr erreichte uns die traurige Nachricht das Daniel Küblböck von Bord der Aida Luna gesprungen sein soll – aber ist es wirklich so gewesen? Seine Eltern zumindest haben ihn noch nicht für tot erklärt und nun taucht ein Überwachungsvideo von Bord aus, das auch nur zu mehr Rätseln führt! Was also ist wirklich geschehen?

Staatsanwaltschaft stellt Ermittlung ein: Ohne eine Person zu identifizieren!

Die Staatsanwaltschaft hat mittlerweile die Ermittlungen eingestellt. Das Video der Überwachungskamera bestätigte laut Oberstaatsanwalt Walter Feiler den schlimmen Verdacht: Es war Suizid. „Auf dem Video ist eine Person von hinten zu sehen, die sich zunächst auf dem Oberdeck befindet und Richtung hinteren Bereich des Schiffes geht. Durch die Kamera ist zu erkennen, dass jemand auf die Reling steigt und springt“, berichtet Feiler. „Es ist nicht zu erkennen, welche Person das ist. Die Person geht zielstrebig und es sind keine weiteren Personen zu sehen. Die Tageszeit ist fünf Uhr in der Früh.“ War es vielleicht doch nicht Daniel, wie so viele glauben wollen?

Eltern erklären Daniel nicht für tot!

„Wir hoffen immer noch auf ein Wunder. Wir lassen ihn auch nicht für tot erklären. Wir haben auch keinen Grund dafür“, erklärt seine Stiefmutter Marianne jetzt im Interview mit der „BILD“-Zeitung. „Ich habe für ihn eine Kerze angezündet, und ich denke natürlich an ihn. An die schönen Sachen. Ich verbinde mit diesem Tag nur etwas Schreckliches. Wir haben letztes Jahr um diese Zeit die Nachricht bekommen, und das war nicht gerade lustig. Ich versuche jetzt, das Beste daraus zu machen. Ich bin zwar nur die Stiefmutter, aber er ist genauso mein Sohn. Er ist meine Familie.“ Die Hoffnung stirbt bekanntlich zu Letzt, manchmal sollte man aber auch loslassen können.

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