Entweder man ist bei PhoneArena nur vor dem offiziellen Release über die Seite gestolpert, oder Alcatel hat sich dazu entschieden, das Smartphones beinahe heimlich – und bisher auch nur in ausgewählten Regionen – zu veröffentlichen. Das neue Alcatel Flash ist aber in jedem Fall interessant, da hier erstmals auf der Front- UND Rückseite eine Dual-Cam zum Einsatz kommt.

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Keine Sorge, ich fange an dieser Stelle nicht wieder die übliche Litanei darüber an, wie rasant Dual-Cams Verbreitung finden, sondern wir werfen nur einen kurzen Blick auf ein neues Smartphone, das Alcatel auf seiner Website listet. Das französischen Unternehmen, dessen Smartphones von TCL stammen, die derzeit beispielsweise beim DTEK60 auch als Auftragsfertiger für Blackberry agieren, hat nämlich ohne viel Aufhebens das Alcatel Flash vorgestellt: Mit gleich zwei Dual-Cams. Auf der Rückseite kommen oberhalb des Fingerabdrucksensors zwei Sony IMX258-Sensoren mit einer Auflösung von bis zu 13 Megapixeln, PDAF und einer Blende von f/2.0 zum Einsatz – einer fertigt monochrome Aufnahmen an, die im zusammengesetzten Endergebnis dann für mehr Details sorgen soll.

Das selbe Spiel findet sich auf der Front, wo nebeneinander ein 8- und ein 5-Megapixel Sensor untergebracht worden sind, die damit zumindest auf dem Papier deutlich hinter dem Selfie-Setup des Vivo V5 Plus zurückstehen, dafür aber einen Super Selfie Mode und RAW-Export bieten. Wie der Kollege aus China setzt das Alcatel Flash außerdem auf ein 5,5 Zoll großes Full HD-Display (IPS LCD), beim Prozessor aber auf den Mediatek Helio X20, dem 3GB RAM und 32 GB erweiterbarer interner Speicher flankieren. Das Smartphone unterstützt außerdem den gleichzeitigen Einsatz zweier SIM-Karten und bringt einen 3100mAh-Akku in einem 155 Gramm leichten Gehäuse unter, dessen dunkelgraue Rückseite mit einem Brushed-Metal-Look überzeugen möchte. Softwareseitig kommt leider das nicht mehr ganz so aktuelle Android 6.0 Marshmallow zum Einsatz. Zu Preis und Verfügbarkeit gibt es derzeit noch keine weiteren Angaben, derzeit scheint letztere aber noch auf wenige Länder im arabischen Raum beschränkt.