„Die Erde steht vor der Apokalypse“ – UNO-Generalsekretär warnt eindringlich!

Steht das Ende der Welt bevor? Die Worte des UNO-Generalsekretärs hat viele Menschen rund um den Globus verstört. Dieser hat nämlich eindrucksvoll zu verstehen gegeben, dass der Menschheit der Weltuntergang bevorsteht, weil wir auch weiterhin kollektiven Selbstmord begehen. Was die einzige Rettung für die Menschheit sei, nannte Guterres aber gleich mit!

Generalsekretär der UNO spricht von drohender Apokalypse

Am Sonntag war ein neuer Klimagipfel in Ägypten gestartet worden. Dort soll ein historischer Pakt geschlossen werden, um das Überleben der Menschheit zu sichern. Diesmal zeigt sich UNO-Generalsekretär António Guterres aber außerordentlich besorgt. Denn der ranghöchste Politiker der UNO spricht bereits von einem drohenden Weltuntergangsszenario. Nach Guterres Worten steht die Welt am Abgrund und sei noch immer dabei einen kollektiven Selbstmord zu begehen. In diesem Zusammenhang forderte Guterres eine deutliche Reduzierung der Emissionen von den Industriestaaten. Die Erwartungen an den Klimagipfel waren bereits im Vorfeld nicht besonders hoch gewesen. Der deutsche Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hatte bereits im Vorfeld des Gipfels klargemacht, dass sich Staaten wie Russland oder China aktuell eher nicht an einer Klimadebatte beteiligen werden. Der Gipfel starte am Montag mit der Anreise von 110 Staats- und Regierungschefs. Neben dem deutschen Bundeskanzler Olaf Scholz wird auch der amerikanische Präsident Joe Biden in Ägypten erwartet. Dort wollen die Experten 2 Wochen darüber diskutieren, wie die gesetzten Klimaziele erreicht werden und die Erderwärmung gestoppt werden kann.


Deutschland will Vorreiter beim Klimaschutz werden

Die aktuell regierende Ampel-Koalition in Deutschland hat sich zum Ziel gesetzt, gesetzt, den Umweltschutz zu einer wichtigen Aufgabe zu machen. Dazu soll unter anderem der Ausbau von wieder erneuerbaren Energien vorangetrieben werden. Spätestens im Jahr 2030 will Deutschland dann 80 Prozent des Stroms im eigenen Land aus erneuerbaren Energien gewinnen. Auf dem Klimagipfel soll zudem ein globaler Schutzschirm auf den Weg gebracht werden. Mit diesem Schutzschirm soll dann schnell auf mögliche Klimakatastrophen reagiert werden, um deren Schäden zu beseitigen, wie Entwicklungsstaatssekretär Jochen Flasbarth verdeutlichte. Dafür sollen die Industrienationen finanzielle Mittel und eine Art Klimarisikoversicherung bereitstellen. Die deutsche Bundesregierung will dieses Projekt mit einem zweistelligen Millionenbetrag unterstützen.

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