Dolly Parton lehnt Denkmal zu ihren Ehren ab

„Vielleicht nach meinem Tod“

Country-Legende Dolly Parton (75, „Jolene“) will nicht, dass in ihrem Heimat-Bundesstaat Tennessee eine Statue zu ihren Ehren errichtet wird. Auf Twitter schrieb die Musikerin, dass sie von der Intention geehrt sei, allerdings habe sie das Parlament des Bundesstaates gebeten, den Gesetzesvorschlag vorerst zurückzuziehen.

Angesichts all dessen, was in der Welt gerade passieren würden, halte es Parton zurzeit nicht für angebracht, sie „auf ein Podest zu stellen“, so die Musikerin. Allerdings schließe sie solch eine Ehrung „in einigen Jahren oder wenn ich einmal nicht mehr bin“ nicht aus. „Wenn ihr dann immer noch denkt, dass ich es verdient habe, bin ich sicher, dass ich stolz in unserem Kapitol stehen werde als dankbarer Bewohner von Tennessee“, schreibt die 75-Jährige weiter.

Es ist nicht die erste Ehrung, die die Musikerin ausschlägt. Erst kürzlich hatte Parton in einem Interview verraten, dass sie gleich zweimal die Verleihung der Presidential Medal of Freedom durch den Ex-Präsidenten Donald Trump (74) abgelehnt habe. Außerdem sei sie sich nicht sicher, ob sie die höchste zivile Auszeichnung der USA von Trumps Nachfolger, Präsident Joe Biden (78), akzeptieren würde: „Jetzt habe ich das Gefühl, dass ich Politik machen würde, wenn ich das annehmen würde.“

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