Dringende Warnmeldung – Leitungswasser mit Bakterien verunreinigt – Achtung Lebensgefahr

Offenbar kommt es in Teilen Deutschlands im Augenblick zu Problemen mit der Trinkwasserversorgung. Jetzt wurde nämlich bekannt, dass bei Vorsorgeuntersuchungen offenbar Bakterien im Trinkwasser gefunden wurden. Aus diesem Grund werden die Bürger zur Vorsicht aufgerufen. In einigen Fälle könne sogar akute Lebensgefahr bestehen.

Bakterien in Trinkwasser entdeckt

Das Trinkwasser in Deutschland weist mit die höchste Qualität weltweit auf. Regelmäßige Kontrollen stellen sicher, dass das Leitungswasser in Deutschland auch ohne Probleme getrunken werden kann. Jetzt wurde jedoch bei einer Routinekontrolle im Wasserwerk Mülheim-Styrum Bakterien im Trinkwasser gefunden. Für die Verbraucher des Wasser besteht deshalb im Augenblick ein große Gesundheitsgefahr. Aus diesem Grund hatte die Rheinisch-Westfälische Wasserwerksgesellschaft (RWW) ihre Kunden über diesen Vorfall informiert. Um das Problem zu beseitigen soll das Wasser nun stärker gechlort werden. Aus diesem Grund könne das Leitungswasser vorübergehend ein wenig unangenehmer riechen oder schmecken. Aus diesem Grund wird den Nutzern empfohlen das Leitungswasser vor der Nutzung mindestens drei Minuten sprudelnd abzukochen. Diese Vorsichtsmaßnahme gilt für Oberhausen, Mülheim und Bottrop bis am Sonntagabend (20.06.2021).

Wasser muss normalerweise nicht abgekocht werden

Unter normalen Umständen muss das Leitungswasser natürlich nicht abgekocht werden. Dies gilt im Augenblick lediglich, bis die Bakterien aus dem Wasser verschwunden sind. Eine Gefahr besteht allerdings bei der Versorgung von offenen Wunden mit diesem Wasser. Hier kann unter Umständen sogar Lebensgefahr bestehen. „Wenn verunreinigtes Wasser über eine offene Wunde in die Blutbahn gelangt, kann dies lebensgefährliche Infektionen auslösen“, hatte die Stadt Mülheim auf ihrer Facebook-Seite mitgeteilt.

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