Dritte Welle gebrochen! Auch Kanzlerin Merkel sicher – wir haben es geschafft!

Am Wochenende zum Muttertag zeigt sich das Wetter nun von seiner besten Seite. Und die Infektionszahlen in Deutschland weisen nun seit einigen Tagen sinkende Tendenzen auf. Schon bald soll es spürbare Lockerungen bei den Corona-Maßnahmen geben. Nun blickt offenbar auch Kanzlerin Angela Merkel optimistisch in die Zukunft. Denn wie es scheint ist der Sommerurlaub der Deutschen in diesen Jahr trotz der Corona-Pandemie möglich.

Merkel glaubt an Sommerurlaub in Europa

Anscheinend scheint sich die Lage in der Corona-Pandemie tatsächlich zu bessern, denn jetzt hat sich sogar Kanzlerin Angela Merkel sehr optimistisch gezeigt, und anklingen gelassen, dass ein Sommerurlaub in Europa für die Bundesbürger möglich sein. „In Deutschland scheinen wir die dritte Welle gebrochen zu haben“, berichtete Merkel nach dem EU-Gipfel in Porto. Dort hatte die Kanzlerin per Videoschalte an der Konferenz teilgenommen. Auch die niedrigen Inzidenzwerte in einigen anderen Partnerländern in Europa stimmen Merkel optimistisch. Aus diesem Grund glaubt nun selbst die als sehr kritisch bekannte Kanzlerin an die Möglichkeit im europäischen Ausland zu urlauben. Auf einen genauen Termin mochte sich Merkel in dieser Hinsicht allerdings noch nicht festlegen lassen. Überall dort, wo die Inzidenzwerte nach unten gehen, solle nun schrittweise geöffnet werden. „Das wird hoffentlich für ganz Europa so sein.“ Die Kanzlerin machte auch deutlich, das der Sommerurlaub in Europa aus ihrer Sicht „selbstverständlich“ auch für Ungeimpfte, wie im vergangenen Jahr möglich sein soll. Seit der damaligen Zeit seien vor allem hinsichtlich der Testungen große Fortschritte erzielt worden. Im letzten Sommer hatten die Menschen bei niedrigen Inzidenzwerten ein wenig Freiheit geniessen können „Runter mit den Inzidenzen, das bedeutet Freiheit für alle Menschen. Und dann haben wir noch die zwei Helfer Impfen und Testen dazu. Damit sollten wir besser dastehen“, verbreitet Merkel Optimismus.

Fragen zur europäischen Impfbescheinigung weiter offen

Bei dem EU-Gipfel sei viel über die digitale Impfbescheinigung gesprochen worden. Das sogenannte „Grüne Zertifikat“ biete die technischen Voraussetzungen für alle EU-Länder kompatibel gestaltet zu werden. In dieser Hinsicht gibt es laut Merkel aber noch einige inhaltliche Fragen, die geklärt werden müssen. Ein Thema dabei sei die gegenseitige Anerkennung von Impfstoffen, die in der EU bisher noch nicht zugelassen seien, aber in einigen Ländern trotzdem verimpft werden. Dazu gehören unter anderem der russische Impfstoff Sputnik V und der chinesische Impfstoff Sinovac. Im Streit um den Patentschutz für Corona-Impfstoffe vertritt die Kanzlerin ebenfalls eine klare Meinung. „Ich habe hier noch einmal deutlich gemacht, dass ich nicht glaube, dass die Freigabe von Patenten die Lösung ist, um mehr Menschen Impfstoff zur Verfügung zu stellen“, erklärte die Kanzlerin. „Ich glaube, dass wir die Kreativität und die Innovationskraft der Unternehmen brauchen“, stellte die Kanzlerin unmissverständlich klar. „Für mich ist sozusagen die Infragestellung des Patentschutzes hier nicht der Weg, der uns zu mehr Impfstoff und besserem Impfstoff führt.“

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