Eilmeldung! Anschlags-Drohung gegen Weihnachtsmarkt! Polizei sperrt Bereich ab!

Schock auf dem Weihnachtsmarkt! Nach einem Anschlags-Drohung haben plötzlich schwerbewaffnete Polizeibeamte in den Straßen rund um den Weihnachtsmarkt patrouilliert. Zudem war der Verkehr rund um den Markt für Stunden gesperrt worden. Zunächst hatte die Polizei allerdings kaum Informationen zu diesen Maßnahmen gegeben so das die Leute völlig verunsichert waren! Wie ist die Lage jetzt – besteht noch Gefahr?

Anonymer Anrufer drohte mit Anschlag auf den Weihnachtsmarkt

Drohung gegen Weihnachtsmarkt! Polizei reagiert massiv! Wie die Polizei informiert, soll ein anonymer Anrufer gedroht haben, mit seinem Fahrzeug in den Weihnachtsmarkt zu rasen. Diese Informationen will die “Bild“-Zeitung aus Sicherheitskreisen der Berliner Polizei erfahren haben. Zuvor haben die Beamten gegen 18:30 Uhr sämtliche Straßen rund um den Alexanderplatz gesperrt, wo der traditionelle Weihnachtsmarkt in der Berliner Hauptstadt stattfindet. Wenige Minuten vorher soll die anonyme Drohungen per Telefon bei der Polizei eingegangen sein. Kurz darauf hatte eine ganze Einsatzhundertschaft mit Waffen dann die Zugänge zum Weihnachtsmarkt abgesichert. Erst einige Stunden später gab es Entwarnung, weil sich der Verdacht auf einen möglichen Terroranschlag nicht bestätigte.


Polizei hat Ermittlungen aufgenommen

Nun hat die Polizei die Ermittlungen in dieser Sache aufgenommen. Gegen den anonymen Anrufer wird wegen Missbrauch des Notrufs ermittelt, wie ein Sprecher der Berliner Polizei am Abend mitteilt. Zudem veröffentlichte die Polizei eine öffentliche Stellungnahme in der es heißt: “Wer aus einer Laune heraus die Polizei alarmiert und Polizeieinsätze auslöst oder versucht die Menschen zu verunsichern, dem wird der Spaß schnell vergehen. Solche Taten können nicht nur teuer werden, sondern sogar Gefängnisstrafen nach sich ziehen.“ Die Reaktion der Berliner Polizei kann man durchaus nachvollziehen. Im Jahr 2016 hatte der Attentäter Anis Amri einen Lkw auf den Weihnachtsmarkt am Rudolf-Breitscheid-Platz gesteuert und dabei insgesamt 13 Menschen getötet und viele weitere verletzt. Angesichts dieser schlimmen Erfahrung, wollte man bei der Polizei in Berlin auch diesmal kein Risiko eingehen.

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