Eilmeldung! Feuerwehrmann legt Brand in Flüchtlingsunterkunft für ukrainische Flüchtlinge! Verhaftung

Feuerwehrmann als Brandstifter! Im mecklenburg-vorpommerischen Groß Strömkendorf ist eine Unterkunft für Flüchtlinge abgebrannt, in der vorwiegend aus der Ukrainer geflüchtete Menschen gelebt hatten. Im Zusammenhang mit dieser Tat wurde nun ein Tatverdächtiger festgenommen. Bei der verhafteten Person soll es sich um einen 32-jährigen Feuerwehrmann aus der Gemeinde Blowatz handeln. Hier alles, was bisher bekannt ist:

Nach Brand in Flüchtlingsunterkunft – Tatverdächtiger festgenommen


Wie die Polizei im Zusammenhang mit der Festnahme mitteilt, sei die jetzt festgenommene Personen bislang politisch nicht in Erscheinung getreten. Im Augenblick überprüfen die Ermittler, ob ein Zusammenhang mit einer Serie von weiteren Brandstiftungen in der Umgebung besteht. Von Seiten der Staatsanwaltschaft in Schwerin gab es zunächst keine Statements zur Festnahme. Dort kündigte man an, am späten Nachmittag in einem Pressegespräch die Ergebnisse der Brandursachenermittlung und Einzelheiten zum Stand der Ermittlungen bekannt zu geben. Der verheerende Brand war am 19. Oktober ausgelöst worden und die Polizei war bereits kurz darauf von Brandstiftung ausgegangen und hatte einen politischen Hintergrund nicht ausgeschlossen. Wenige Tage zuvor war an einem Eingangsschild der Unterkunft ein Hakenkreuz entdeckt worden.

Mehrere Brände in der Umgebung registriert

Allerdings hatte es in der Region in den Wochen vor dem vermeintlichen Anschlag auch eine Reihe anderer Brände gegeben bei der Strohmieten, Waldflächen und ein leerstehendes Haus in Blowatz abgebrannt waren. Die Gemeinde Groß Strömkendorf gehört zur Gemeinde Blowatz dazu. Bei dem Brand am 19. Oktober war ein ehemaliges Hotel, das damals als Unterkunft für Flüchtlinge aus dem Krieg in der Ukraine genutzt wurde, weitgehend zerstört worden. Glücklicherweise konnten sich alle 14 Bewohner und die 3 im Haus anwesenden Betreuer unverletzt aus dem Gebäude retten.

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