Erste Uni sperrt ungeimpfte Studenten aus den Vorlesungen aus! Ansteckungsangst immer größer!

Wegen der immer stärker ansteigenden Infektionszahlen werden überall in Deutschland wieder strengere Maßnahmen wegen der Corona-Pandemie eingeführt. Ungeimpfte Studenten der Universität Erlangen-Nürnberg haben nun ein Problem. Denn sie bekommen keinen Zutritt zum Hörsaal mehr. Damit werden nun sogar erste Studenten ausgesperrt.

Universität entscheidet: Ungeimpfte Studenten dürfen nicht an Vorlesungen teilnehmen

Schon seit einigen Tagen gilt in einigen Universitäten die Regel, dass ungeimpfte Studenten nur dann an den Vorlesungen teilnehmen dürfen, wenn sie einen negativen Corona-Test vorweisen. Die Universität Erlangen-Nürnberg wird ab dem kommenden Montag sogar die 2G-Regel einführen. Dann dürfen Studenten ohne vollständige Impfung gar nicht mehr an den Vorlesungen teilnehmen.

Dies bestätigte die Universität jetzt auf Anfrage der Medien. Mittlerweile soll es von Seiten der Studentenschaft erste Beschwerden gegen diese Entscheidung gegeben haben.

Ab Montag werden Studenten ausgesperrt

Am Montag soll demnach an der Uni Erlangen-Nürnbeg eine einwöchige Übergangsphase beginnen, in der von 3G zu 2G umgestellt wird. Dies sorgt dafür, dass ab dann nur noch geimpfte oder genesene Studenten an Lehrveranstaltungen teilnehmen dürfen. Wer bisher noch nicht komplett geimpft wurde muss mit der sogenannten „hybriden Lehre“ vorlieb nehmen. Dies bedeutet, dass die Studenten sowohl Vorlesungen als auch Seminare entweder per Aufzeichnung oder mittels Übertragung verfolgen müssen. Aus diesem Grund will die Universität außerdem eine Kontrolle der Genesenen- und der Impfnachweise einführen. Bis auf weiteres werden die ungeimpften Studenten lediglich die Bibliothek der Universität und die Lernräume besuchen dürfen. Außerdem ist ihnen die Teilnahme an Prüfungen erlaubt.

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