„Es lag nie am Geld“: Dieter Bohlen spricht über Trennung von RTL

„Revoluzzer“ passt nicht mehr

Lange hielt sich Dieter Bohlen (67, „Brother Louie“) zu den wahren Trennungsgründen von ihm und RTL bedeckt. In einem kurzen Video sagte der 67-Jährige am vergangenen Samstag nur, dass er Großes plane. Nun hat der Pop-Titan erneut eines seiner berühmten Videos auf Instagram hochgeladen und darin Klartext über sein Aus bei „Deutschland sucht den Superstar“ und „Das Supertalent“ geredet.

„Nein, es lag nie am Geld. Darum ging es überhaupt nicht. Nein, ich bin nicht ausgerastet. Ich war nicht böse. Gar nix“, widerspricht Bohlen den Gerüchten, die in den letzten Wochen durch die Medienlandschaft kursierten. Viel mehr wolle RTL „einfach einen neuen Weg gehen“. Der Sender wolle familienfreundlicher werden, da habe ein „Revoluzzer, der immer ein bisschen auf die Kacke haut“ wie Bohlen selbst „nichts mehr zu suchen“.

Bohlen will sich nicht verbiegen

Bohlen könne die Argumentation „gut verstehen“. Er sei nun mal so, wie er sei und er werde immer die Wahrheit sagen. In dem Punkt könne und wolle er sich auch nicht ändern. Ganz im Gegenteil: „Ich werde mich weiter optimieren und noch ehrlicher sein und mehr Sprüche [klopfen]“, erklärt der Musikproduzent weiter, bevor er sich mit einem Gruß an seine Fans verabschiedet.

Der geschasste Juror hatte sich nach dem Bekanntwerden seines Ausscheidens bei „Deutschland sucht den Superstar“ krankschreiben lassen. Für ihn sprang beim Halbfinale am vergangenen Samstag (27.3.) spontan Entertainer Thomas Gottschalk (70) ein, der neben Mike Singer (21, „Deja Vu“) und Maite Kelly (41) die Jury komplettierte.

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