Familien-Drama um Roger Whittaker – Er hat seine Kinder enterbt – Darum bekommen seine Kinder keinen Cent

Über viele Jahre galt der bekannte Sänger Roger Whittaker als liebender und sorgsamer Vater, dem das Wohl seiner Kinder sehr am Herzen gelegen hatte. Doch nun stellt sich die Frage, ob dies möglicherweise alles nur Fassade war. Nun kommt nämlich eine ziemlich traurige Wahrheit ans Licht. Die Kinder des Musikers werden nach dem Tod von Whittaker vermutlich leer ausgehen – er hat sie enterbt! Wie kam Whittaker zu dieser Entscheidung?

Roger Whittaker hat seine Kinder enterbt

Zuletzt hatten 2 Sätze des Musikers seine Fans rund um den Globus aufhorchen lassen. “Das Leben vergeht. Es geht dem Ende zu“, hatte der mittlerweile 83-jährige Whittacker in einem seiner Interviews zu Protokoll gegeben. Er selbst spüre, dass seine eigenen Kräfte immer mehr schwinden. Aus diesem Grund habe er sich zuletzt sehr viel Gedanken um sein Erbe gemacht. Und mittlerweile scheint außerdem festzustehen, dass seine 5 Kinder und die 12 Enkelkinder offenbar komplett leer ausgehen werden. “Ich habe meinen Kindern bereits zu Lebzeiten alles gegeben“, behauptet Whittacker. “Mir ist es ziemlich bewusst, dass es in diesen Zeiten sehr schwer ist, sich ein eigenes Leben aufzubauen. Deshalb habe ich meinen Kindern schon jetzt so viel gegeben wie ich konnte“, gibt der Sänger gegenüber den Medien zu verstehen.


Haben Roger Whittakers Kinder den Musiker vernachlässigt?

Denn offenbar scheinen Whittakers Kinder Jessica (46), Emily (50), Guy (44), Alexander (50) und Lauren (48) sich in den letzten Jahren kaum um ihren berühmten Vater gekümmert zu haben. Nicht einmal zu Weihnachten sollen sie ihm einen Besuch abgestattet haben. Und dass, obwohl seine Zeit auf Erden wohl immer knapper bemessen ist. Aus diesem Grund verdeutlicht der Sänger nun, dass die Familie nach seinem Tod nicht auf ein Erbe hoffen darf. “Ich habe mich dazu entschlossen, das mir verbleibende Vermögen nach meinem Tod entweder ans Rote Kreuz oder eine Tierschutzorganisation zu spenden“, gibt der Musiker offen zu. Was für seine Kinder mit Sicherheit ärgerlich ist, doch für die Empfänger der Spenden sicherlich eine große Freude darstellen dürfte.

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