Fast 23 Jahre nach dem tödlichen Unfall – Jetzt packt Prinzessin Dianas ehemaliger Fahrer aus

Colin Tebbutt hatte vor vielen Jahren als Fahrer für die tödlich verunglückte Königin Diana gearbeitet. Mehr als zwei Jahrzehnte nach dem tragischen Unfall bricht der Fahrer nun sein Schweigen. Tebbutt hatte bei dem fatalen Unfall nicht am Steuer gesessen. Der Fahrer des Unfallswagens in der fraglichen Nacht war Henry Paul, der noch an der Unfallstelle verstorben war.

Lady Dianas fahrer spricht erstmals über den tödlichen Unfall

23 Jahre ist es nun her, dass die beliebte britische Prinzessin Lady Diana verstorben ist. Gemeinsam mit ihrem damaliger Partner und dem Fahrer ihres Wagens war Diana bei einem tragischen Autounfall in Paris ums Leben gekommen. Lange Zeit rankten sich Legenden und Verschwörungstheorien um diesen Unfall. Nun spricht ein weiterer Fahrer der Prinzessin über die fatale Unfallnacht am 23. August 1997. Colin Tebbutt, der in der Nacht frei hatte, brichts erstmals sein Schweigen über das tödliche Unglück. Bis zum heutigen Tag bewegt Prinzessin Dianas Tod Millionen von Menschen rund um den Globus. Erst Jahre später haben sich die Dianas Söhne Prinz Harry (36) und Prinz William (38) in der Öffentlichkeit über den Tod ihrer Mutter und ihren schweren Verlust ausgesprochen. Nun erklärt Fahrer Colin Tebbutt, dass er sich den Rest seines Lebens Vorwürfe machen wird. Bei einem Interview in der Fernsehsendung „Good Morning Britain“ gab Tebbutt sein erstes Live-Interview nach dem Unfall und gab dabei auch einen Einblick in seine Beziehung zu Lady Diana.

Ehemaliger Fahrer schmerzt der Tod von Prinzessin Diana

„Ja, man fühlt sich immer verantwortlich“, gab Tebbutt bestürzt bei dem Interview zu Protokoll und musste im Anschluss daran versuchen die Tränen zurückzuhalten. Zuvor wollten die Moderatoren der Sendung von dem ehemaligen Chauffeur der Prinzessin wissen, ob er sich Vorwürfe wegen des Todes der Prinzessin mache. Am Abend des Unfalls hatte Tebbutt dienstfrei und Lady Diana war mit Chauffeur Henry Paul unterwegs gewesen, der bei dem Unfall ebenfalls ums Leben gekommen war. Nach dem Unfall war Tebbutt direkt ins Krankenhaus nach Paris gefahren, in dem die Prinzessin nach dem Unfall behandelt wurde. „Ich konnte sehen, dass Menschen auf dem Dach standen und das beunruhigte mich, da das Krankenhauszimmer keine Vorhänge hatte, also verdeckte ich die Fenster mit Decken“, erinnert sich Tebbutt bei dem Interview. Nach Tebbutts Aussage hatte er ein gutes Verhältnis zu Lady Diana und kann nur Positives über sie berichten: „Sie hatte einen super Humor. In den zwei Jahren gab es nie irgendwelchen Ärger.“ Trotz der Scheidung von Prinz Charles (72) wurde Diana noch immer wie ein Royal behandelt und es gab bestimmte Regeln die eingehalten werden mussten. „Man durfte nur mit ihr sprechen, wenn man von ihr angesprochen wurde“, erklärt Tebbutt die Regeln im täglichen Umgang. Es habe lange Zeit gedauert, bis er selbst über den Tod von Lady Diana hinweggekommen sei.

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