Forscher warnen! Neue Virus-Pandemie bereits im Anmarsch? Bald Millionen Tote in wenigen Wochen möglich?

Während die Menschheit im Augenblick einen Groteil ihrer Kraft auf die Bekämpfung und Eindämmung des Coronavirus verwendet, warnen Forscher bereits vor einer viel schlimmeren Virus-Pandemie. Könnte die „Seuche X“ sogar für Millionen von Todesopfer in wenigen Wochen sorgen?

Werden tödliche Viren bald zum Alltag?

Bisher ist noch nicht einmal das Ende der aktuellen Corona-Pandemie in Sicht. Doch viele Forscher warnen bereits jetzt davor, dass die Menschheit in Zukunft vermutlich von weiteren Virusinfektionen heimgesucht werden könnte. Und diese neuen und noch unbekannten Erreger könnten dann auch wirklich für Millionen von Todesopfern in wenigen Wochen sorgen. Denn leider befindet sich die Menschheit aktuell im Konfrontatiosnkurs mit der Natur. Und daraus könnte dann irgendwann eine neue Pandemie mit dem Namen „Seuche X“ entstehen, die auf die Menschheit ähnliche Auswirkungen haben könne, wie die Pest im Mittelalter. Ein solches Szenario gibt es offenbar in einer der Studien der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Dort geht man davon aus, dass die Menschheit zukünftig im Durchschnitt alle fünf Jahre entweder einen gesundheitlichen Notfall erleben oder sogar einer neuen Pandemie ausgesetzt sein könnte. Dabei ist es hochwahrscheinlich, dass die Pandemie dann durch „zoonotische“ Krankheiten verursacht werden. Diese Zoonosen geschehen immer dann, wenn Viren von Tieren auf Menschen überspringen.

Coronavirus offenbar von Tieren auf den Menschen übertragen

Mittlerweile hat die WHO herausgefunden und bekanntgegeben, dass Sars-CoV-2 offenbar von Tieren auf den Menschen übertragen worden ist. Bisher gilt die Übertragung durch eine Fledermaus als möglich. Mit dem engen Kontakt zu exotischen Tieren erwartet die WHO in den nächsten Jahre weitere Pandemien. Allein in den letzten Jahrzehnten habe es viele Beispiele von Krankheiten gegeben, die vom Tier auf den Menschen übergesprungen sind. Meistens handelte es sich dabei um Einzelfälle, die auch in den meisten Fällen schnell eingegrenzt werden konnten. Doch manchmal führen die Ereignisse, wie Covid-19 deutlich vor Augen führt, eben auch zu einer schwer zu kontrollierenden Epidemie.

WHO-Szenario geht von hochansteckender und tödlicher „Seuche X“ aus

Eines der möglichen Alptraumszenarien mit denen die WHO rechnet, wäre eine neue Krankheiten die nicht nur hochansteckend sondern auch viel tödlicher sein könnte als Covid-19. Diese Bedrohung durch bisher unbekannte Viren und die möglicherweise weit verbreitete Epidemien verursachen könnten, wird von der WHO als „Krankheit X“ oder als „Seuche X“ bezeichnet. Insgesamt kalkuliert die WHO mit rund 827.000 potenziell gefährlichen Viren für die Menschheit. Als besondere Risikogebiete wurden Südostasien, Süd- und Zentralafrika, Gebiete rund um den Amazonas und Ostaustralien identifiziert. In diesen Gegenden dringt der Mensch nämlich immer weiter in den Lebensraum der Wildtiere ein. Durch das Wachstum der Menschheit in den ursprünglichen Lebensräumen von wilden Tieren steigt die Gefahr der Übertragung von Viren von Tieren auf den Mensch deutlich an.

Bald alle 5 Jahre eine neue Pandemie?

In einem interessanten Artikel im der medizinischen Fachzeitschrift „The Lancet“ warnten renommierte Wissenschaftler die Menschheit davor, dass man schon bald alle fünf Jahre einem neuen Gesundheitsnotstand ausgesetzt sein könnte. Dies sei besonders dann sehr wahrscheinlich, wenn die Menschen keine weiteren Vorsichtsmaßnahmen treffen würden. „Covid-19 ist nicht der letzte Gesundheitsnotfall. Stattdessen ist es wahrscheinlich, dass die Menschheit mindestens alle fünf Jahre eine Pandemie oder einen Gesundheitsnotfall erlebt“, wurde auch in einem Briefing des Weltwirtschaftsforum im Dezember 2020 in Davos angekündigt. „Wir können dieses Risiko möglicherweise nicht vollständig vermeiden, aber wir können die Auswirkungen abmildern“, heißt es in einer Studie.

Zahlreiche tropische Virenkrankheiten drohen auf den Menschen zu überspringen

Schon jetzt gibt es weltweit zahlreiche Virenkrankheiten bei Tieren, die irgendwann einmal auf den Menschen überspringen können. Unter anderem wäre da zum Beispìel die Kyasanur-Waldkrankeit, die auch als Affenfieber bekannt ist. Hier liegt die Todesrate bei rund 10 % und damit deutlich höher als bei Covid-19. Viel tödlicher für den Menschen sind zum Beispiel auch das Hendra-Fieber aus Australien oder das Lujo-Fieber aus Südafrika. Allerdings sind sich alle Wissenschaftler einig, dass vor allem der Mensch selbst für die auftretenden Pandemien verantwortlich ist. Bislang ist die Menschheit in dieser Hinsicht noch ziemlich glimpflich davongekommen. Doch letztendlich könnte es eines Tages tatsächlich zu einer Seuche mit Millionen von Todesopfern kommen, wenn der Mensch nicht damit anfängt die Lebensräume der Wildtiere zu respektieren.

Seuche mit Millionen Toten innerhalb weniger Wochen

Angesichts der Bedrohung der letzten Schutzzonen der Tiere sind sogar gewaltige Pandemien mit Millionen von Todesopfern keine Utopie. Zuletzt hatte der Umweltautor John Vidal in einem Buch vor einer neuen Pandemie gewarnt, die ein ähnliches Ausmaß wie die Pest Pest im Mittelalter haben könnte. Durch den weltweit weitreichenden Flugverkehr und den globalen Handel rund um den Globus könnte ein Virus durch die zahlreichen Fluggäste schnell und problemlos rund um den Erdball verbreitet werden, wie nun auch das Coronavirus schmerzhaft aufgezeigt hat. „In wenigen Wochen werden zig Millionen Menschen getötet, bevor die Grenzen geschlossen werden können“, prognostiziert Vidal für den Fall einer weltweiten Seuche. „Die Menschheit hat ihre Beziehung zu Wild- und Nutztieren geändert, ihre Lebensräume zerstört und sie zusammengedrängt – und der Prozess beschleunigt sich nur. Wenn wir den Ernst der Lage nicht erkennen, ist diese gegenwärtige Pandemie möglicherweise nur ein Vorläufer für etwas noch Schwerwiegenderes.“ Bleibt zu hoffen, dass es nie zu diesem Horror-Szenario kommen wird.

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