Fürstin Charlène: Jetzt spricht der Klinik-Chef der Privatklinik in der Schweiz

Seit einigen Wochen befindet sich Fürstin Charlène von Monaco zur Behandlung in einer Schweizer Privatklinik, nachdem sie die letzten Monate wegen einer HNO-Erkrankung in ihrer Heimat Südafrika fest gesessen hatte. Nun spricht der Klinikchef in der Schweiz über die Probleme der Fürstin.

Spekulationen um Fürstin Charlène reißen nicht ab

Nachdem Fürstin Charlène Anfang November aus Südafrika nach Monaco an den Hof des Fürstenhauses zurückgekehrt war, ging es fast gleich weiter in die Schweiz, wo sich die Fürstin abgeschottet von den Strapazen ihres Aufenthalts in Südafrika erholen soll. Dort musste die Fürstin wegen gesundheitlicher Probleme sogar mehrmals operiert werden. Nun spricht der CEO der Luxusklinik am Zürichsee, wo die Fürstin angeblich untergebracht sein soll. Denn wie die Medien herausgefunden haben wollen, soll sich Fürstin Charlène im Paracelsus Recovery aufhalten, einer Luxusklinik, in der die Reichen und Schönen dieser Welt professionelle Hilfe suchen. Kein billiges Vergnügen. Jede Woche in der Klinik kostet umgerechnet 96.000 Euro. Dort erwarten die Patienten nicht nur Luxus und erstklassige Ärzte, sondern vor allem auch Diskretion. Nun gab Klinik-CEO Jan Gerber dem Schweizer-Blatt „20 Minuten“ ein Interview. Natürlich bestätigt Gerber aus Gründen des Patientenschutzes zu keinem Moment, dass sich die Fürstin tatsächlich dort aufhält.

Mediziner beschreibt Fürstin Charlènes Probleme

Zunächst einmal sagt Gerber auf die Frage, ob sich Fürstin Charlène tatsächlich in seiner Klinik aufhalte folgendes: „Wir gehen nicht auf Gerüchte und einzelne Personen ein.“, Die Klinik verfügt über ein Penthouse und weitere luxuriöse Zimmer mit Blick auf den Zürichsee und einem Luxus-Chauffeurservice. Das Anwesen, dass mehr nach Schloss als einer Klinik aussieht, hat sich auf psychische Erkrankungen, Suchtleiden. Depressionen und Magersucht spezialisiert. Wie Gerber bestätigt, suchen seine Patienten meist direkt nach oder noch während eines Skandals in seiner Klinik Zuflucht. Generell wolle er nicht mit seinen Patienten tauschen, „über die in der Öffentlichkeit viel spekuliert wird, oder über sie böse Sachen gesagt werden“, verdeutlicht der Klinik-Chef. Und stellt das Verhalten der Presse deshalb auch in Frage: „Was das mit diesen Menschen anstellt, ist gravierend.“ Eine Situation, die auf Fürstin Charlène zutreffen würde.

„Ich kann sagen, dass Mitglieder aus weltweiten Königshäusern – somit auch europäischen – unter der gleichen Problematik leiden wie Personen aus der Unterhaltungsbranche oder der Politik“, bestätigt Jan Gerber. In den meisten Fällen handele es sich um Problem wie Einsamkeit, Vertrauensprobleme und Bindungsängste. Bleibt zu hoffen, dass Fürstin Charlène die Hilfe bekommt, die sie nun so dringend braucht.

Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessen. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.