Fürstin Charlène mit Maske – Hat sie etwa eine Beauty-OP entstellt?

Kaum war Fürstin Charlène nach einem mehrmonatigen Aufenthalt wegen gesundheitlicher Probleme aus ihrer alten Heimat Südafrika zurück in Monaco, ist die Ehefrau von Fürst Albert wenige Tage später bereits wieder abgetaucht. In einer Privatklinik soll sich Charlène von den Strapazen und den medizinischen Problemen erholen. Doch die

spanische Adelexpertin Pilar Eyre (70) glaubt, dass die Fürstin aus einem ganz anderen Grund abgetaucht sei. Denn angeblich soll sie bei einer Beauty-OP entstellt worden sein. Aus diesem Grund sehe man die Fürstin seitdem nur mit Maske.

Fürstin Charlène: Sie befindet sich erneut in einer Privatklinik

Denn erneuten Rückzug seiner Frau hatte Fürst Albert mit

„körperlicher und emotionaler Erschöpfung“ erklärt. Und gleichzeitig hatte der Fürst noch im gleichen Atmenzug gesagt, dass die Abwesenheit der Fürstin nichts mit „Krebs, Covid oder einer plastischen Chirurgie“ zu tun habe. Doch bei diesem Thema war Adelsexpertin Pilar Eyre dann hellhörig geworden. Sie behauptet nämlich nun, dass Charlène nach einer misslungenen Schönheits-OP „entstellt“ sei. Dies sei der Grund, warum die Fürstin auf Gedeih und Verderb von der Öffentlichkeit abgeschirmt wird. Angeblich soll der schief gelaufenen Eingriff in Dubai durchgeführt worden sein. Nach der OP würden Narben das Gesicht der Fürstin zieren. Beweise für diese ziemlich mysteriöse Theorie gibt es wieder einmal nicht. Man kan aber wohl davon ausgehen, dass die Untertanen des Fürstentums das nächste Mal ganz genau hinschauen werden, wenn sich Charlène: ohne Maske präsentiert.

Behandlung dauert verdächtig lang

Fakt ist, dass die Behandlung von Charlène weiter andauert. So hat die Fürstin nicht nur den Geburtstag ihrer Zwillinge (7) am 10. Dezember verpasst, sondern wird auch über die Weihnachtsfeiertage und Neujahr interniert bleiben. Doch zum Glück sollen Albert und die Kinder ihre Mutter wnigstens in der Klinik besuchen.

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