Fürstin Charléne mit Schock-Video! Freunde und Familie in großer Sorge um die Fürstin

Noch immer sitzt Fürstin Charlène in ihrem Heimatland Südafrika fest, weil sie wegen einer Operation bisher nicht flugfähig ist. Nun sorgt ein schockierendes Video von Charlène für weitere Sorgen bei Freunden und Familie. Denn in dem jetzt veröffentlichten Video sieht man die sonst sehr elegante Fürstin abgemagert und mit dunklen Ringen unter den Augen.

Große Sorge um Charlène von Monaco

Ein neues Video von Fürstin Charlène aus ihrer Heimta Südafrika besorgt ihre Freunde und Familienmitglieder. Denn auf dem neuen Video sieht man die Fürstin mit sichtbaren Augenringen und deutlich abgemagert. Nach einer HNO-Operation muss Charlène vermutlich noch bis Oktober in ihrer Heimat Südafrika bleiben. Erst danach könnte die Gattin von Fürst Alber von Monaco dann wieder flugfähig sein. Wie die Fürstin verriet macht ihr vor allem die Trennung von ihren Zwillingen Jacques und Gabriella (6) schwer zu schaffen. „Es ist furchtbar frustrierend“, gesteht Charlène und verrät dann gegenüber dem südafrikanischen Magazin „You“: „Ich vermisse meinen Mann und meine Babys, Jacqui und Bella, schrecklich! Das ist meine längste Zeit in Südafrika, seit ich 2007 nach Monaco gezogen bin.“ Ihr langer Aufenthalt in der Heimat sei keine Ehekrise, sondern habe sich durch eine gesundheitliches Problem ergeben.

Fürstin Charlène musste in ihrer Heimat operiert werden

Vor der Reise nach Südafrika hatte sich die Fürstin einer Sinuslift-OP unterzogen, die zum Aufbau von Knochengewebe diente. Meist werden solche Operationen vorgenommen, um zu einem späteren Zeitpunkt dann Implantate zu setzen. „Ich wusste nicht, dass ich bereits an Komplikationen in Ohren, Nase und Rachen litt“, gesteht die Fürstin nun. In Südafrika angekommen litt die Fürstin dann unter „schlimmen Ohrenschmerzen“. Aus diesem Grund musste Charlène dann mehreren Operationen in einer Privatklinik in ihrem Heimatland über sich ergehen lassen. Nun erholt sich die Fürstin von diesen anstrengenden Eingriffen. Trost spenden der Fürstin vor allem die Videotelefonate mit ihren Zwillingen in Monaco. Noch muss sich Charlène allerdings gedulden, bis sie in zu ihrem Mann und den Kindern nach Monaco zurückkehren kann. „Die Ärzte haben mich angewiesen, nicht zu fliegen, weil ich den Druck in meinen Ohren oberhalb von 6000 Metern Höhe nicht ausgleichen könnte“, verdeutlicht die Fürstin. Im Oktober soll die Leidenszeit der Fürstin dann aber vorbei sein und Charlène könnte dann den lange ersehnten Rückflug ins Fürstentum Monaco antreten.

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