„Geimpfte sollen sich infizieren!“ – unglaubliche Forderung von Virologe Stöhr!

Wenn es nach dem deutschen Virologen Klaus Stöhr geht, dann sollte die Nachverfolgung der Kontakte nach einer Corona-Infektion mit der Omikron-Variante eingestellt werden. Denn diese Maßnahme sei aus der Sicht der aktuellen Entwicklung nicht mehr notwendig. Im Klartext scheint Stöhr also kein Problem damit zu haben, dass die Infektion auch bereits geimpfte Personen trifft.

Klartext von Virologe Stöhr: Kontaktverfolgung sollte eingestellt werden

Langsam nimmt eine massive Welle von Infektionen durch die Omikron-Variante des Coronavirus auch in Deutschland Fahrt auf.

„Von der Inzidenz her ist es von den Gesundheitsämtern nicht mehr zu stemmen“, informiert der Virologe Klaus Stöhr deshalb jetzt in dem Podcast „Die Wochentester“ vom „Kölner Stadt-Anzeigers“ und dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. Denn wie man aus anderen Ländern bereits weiß, könnten die Zahlen innerhalb kurzer Zeit Rekordwerte erreichen. „Wenn ein Großteil der Bevölkerung mild und asymptomatisch infiziert ist und Antikörper hat, wird eine sogenannte Kontaktnachverfolgungs-Quarantäne sinnlos“, argumentiert deshalb auch der frühere Leiter des Influenza-Programms der internationalen Weltgesundheitsorganisation WHO.

Ist die Ansteckung von Geimpften eine Lösung?

Aus diesem Grund schlägt Stöhr auch vor, dass einer der möglichen Wege aus der Pandemie derjenigen sei, bei denen sich bereits geimpfte Personen jetzt mit Omikron infizieren. „Im Paket wird es dann einen langanhaltenden Immunschutz geben“, ist sich der Wissenschaftler sicher. „Die Kombination aus Impfschutz und Infektion ist eigentlich der Weg“, gibt sich Stöhr optiomistisch, der dann aber im gleichen Atemzug erklärt, dass dies natürlich keine Aufforderung an die Menschen sei, sich absichtlich mit dem Coronavirus zu infizieren.

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