Golden Globes: Laudatoren sollen vor Ort ihre Reden halten

Trotz Corona

Die anhaltende Corona-Pandemie zwingt die Veranstalter der diesjährigen Golden-Globe-Verleihung am 28. Februar zu einigen Änderungen. So wurde unlängst bekannt, dass die beiden Moderatorinnen Tina Fey (50, „30 Rock“) und Amy Poehler (49) tausende Kilometer voneinander entfernt durch den Abend führen werden. Fey an der Ostküste im Rockefeller Center in New York City, Poehler an der Westküste und dem traditionellen Ort der Golden Globes, dem Beverly Hilton Hotel in Los Angeles. Eines soll sich laut „Variety“ dabei aber nicht ändern: Die Laudatoren und Laudatorinnen seien demnach von den Produzenten dazu angehalten worden, ihre Reden vor Ort an den Locations in New York und L.A. zu halten.

Dies sei mit der Zusicherung geschehen, dass strenge Sicherheitskontrollen für die Gesundheit der berühmten Redner sorgen werden. Eine Maßnahme sehe demnach vor, dass sich alle Nominierten der Verleihung virtuell hinzuschalten werden. Zu direktem Kontakt zwischen Gewinner/in und Laudator/in werde es also nie kommen.

Ursprünglich hätten die Golden Globes wie sonst üblich Anfang Januar über die Bühne gehen sollen. Aufgrund der Pandemie wurden sie auf den zunächst für die Oscars vorgesehenen 28. Februar gelegt. Die 93. Ausgabe der Academy Awards finden nun am 25. April und ihrerseits an mehreren Orten statt, wie inzwischen mitgeteilt wurde.

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