Grausames Verbrechen bei Bremen – Polizei jagt Ledermantel-Killer! 2 Personen erschossen und eine Frau schwer verletzt!

Ein grausames Verbrechen erschüttert den kleinen Ort Fischerhude bei Bremen. Dort wurden eine Frau (73) und ihr Sohn (56) am Dienstag erschossen. Eine Freundin des Mannes (53) war bei dem Verbrechen ebenfalls angeschossen worden. Mittlerweile hat sich ein Tatverdächtiger bei der Polizei gestellt. Die Polizei hat eine Mordkommission mit den Ermittlungen zu den Hintergründen des Falls betraut.

Grausames Verbrechen bei Bremen – Täter im Ledermantel erschießt Mutter und Sohn

In Fischerhude bei Bremen hat sich am Dienstag ein schreckliches Verbrechen abgespielt, dass den kleinen Ort in Angst und Schrecken versetzt hat. Denn plötzlich waren in dem idyllischen Ort Schüsse gefallen, die das Leben von Elisabeth C. (73) und ihrem Sohn „Goldi“ C. (56 beendeten. Außerdem war Goldis Freundin (53) bei dem schrecklichen Verbrechen angeschossen worden. Auch am Tag danach sind die Nachbarn fassungslos: „Sie waren so eine nette, liebevolle und hilfsbereite Familie“, erzählt Nachbar Tom K. (54) unter Tränen und fragt sich: „Wer tut denen nur so etwas an?“ Am Tag zuvor waren gegen 17 Uhr am Nachmittag plötzlich Schüsse durch die Idylle gepeitscht, die ein etwa 1,85 Meter großer Mann in einem schwarzen Ledermantel abgegeben haben soll. Mit seinen Schüssen hatte er Mutter und Sohn sofort getötet und die 53-jährige Freundin des Sohnes schwer verletzt. Diese könnte sich zu trotz ihrer Verletzungen zu den Nachbarn retten. Bei Sabine (49) und Joachim (60) S., schrie die Frau um Hilfe: „Da schießt einer um sich!“. Der alarmierte Rettungsdienst brachte die schwer verletzte Frau in ein Krankenhaus, die der Polizei den Täter dann als unbekannten Mann mit schwarz-grauen Haaren und einer Größe von 1,85 Meter beschrieben hatte. Der Täter habe einen langen schwarzen Ledermantel getragen. Unmittelbar nach der Tat hatte die Polizei die Fahndung nach dem Täter begonnen.

Tatverdächtiger stellt sich nach der Tat

Nach dem blutigen Verbrechen hatte die Polizei das Wohnhaus umstellt und die Landstraße in Fischerhude abgesperrt. Im Inneren des idyllischen Fachwerkhauses wurden dann die beiden Leichen von Mutter und Sohn entdeckt. Die Ermittlungen der Polizei werde durch Kräfte der Bereitschaftspolizei vor Ort unterstützt. Unter anderem kamen auch Drohnen zum Einsatz, wie eine Beamtin der Polizei bestätigte. Bei den Nachbar sorgte das Verbrechen für einen Schock. „So etwas hat es hier noch nicht gegeben. Wir haben uns erst einmal verbarrikadiert. Hier gibts sonst nur Landwirte und Künstler in Fischerhude“, erzählt Nachbar Joachim S. unter Tränen. Der erschossene Goldi soll von der Pferdezucht gelebt haben und ein leidenschaftlicher Angler gewesen sein. In dem Verbrechen ermittelt nun eine Mordkommision der Polizeiinspektion Verden/Osterholz. Bei dem Tatverdächtigen, der sich am Tag nach dem Verbrechen bei der Polizei gestellt hat, handelt es sich um einen 64-jährigen Mann.

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