Greift Putin jetzt norwegische Ölbohrplattformen an? Unidentifizierte Drohnen nach Pipeline-Sabotage gesichtet!

Steht ein weiterer Angriff bevor? Versucht Putin Europa in die Energiekrise zu zwingen und abhängig von Russland zu machen? Allem Anschein ist die norwegische Aufsichtsbehörde für Ölförderung über die Sichtung von unidentifizierten Flugobjekten besorgt. Diese hat nämlich nun eine Warnung herausgegeben, dass auf den Ölbohrplattformen vor der norwegischen Küste zuletzt verstärkt Drohnen und andere Flugobjekte gesichtet wurden, wie aus einer Mitteilung der Behörde hervorgeht. Nach der Pipeline-Sabotage eine beunruhigende Entwicklung!

Zahlreiche Drohnen in der Nähe von Ölbohrplattformen gesichtet


Wegen Fragen der Sicherheit dürfen sich den Bohrinseln auf dem norwegischen Festlandsockel keine Flugzeuge oder Boote ohne Erlaubnis auf weniger als 500 Metern annähern. Nach Angaben der norwegischen Behörden, sollen diese Vorschriften nun wohl mehrmals nicht beachtet worden sein. Aus diesem Grund wurde jetzt die Polizei für Ermittlungen eingeschaltet. Auch das Eindringen von Drohnen in diesen Luftraum sei verboten, da diese unter Umständen mit den dort verkehrenden Hubschrauber kollidieren könnten. Zudem sei es möglich mit solchen Fluggeräten vorsätzliche Explosionen auf den Ölbohrplattformen auszulösen. Wie jetzt bekannt wird, hat der Plattform-Betreiber Equinor eine verstärkte Drohnenaktivität an mindestens 3 seiner Bohrinseln angezeigt. Die Meldung an die Polizei sei bereits Mitte September erfolgt, wie jetzt das norwegische Online-Magazi “Aldri Mer“ berichtet.

Mehrere Ölbohrplattformen melden unerlaubte Annäherungen von Drohnen

Zu den Zwischenfällen soll es auf den Ölfeldern Gullfaks C, Snorre A und Johan Sverdrup gekommen sein. Bisher sollen die Zwischenfälle aber offenbar gefahrlos verlaufen sein. Die norwegischen Medien spekulieren bereits seit längerem über die Motive für die Drohnenflüge rund um die Bohrinseln. Sie könnten möglicherweise dazu dienen, um Informationen für mögliche Sabotageakte zu sammeln. Nach Meinung des Militärexperten Lars Peder Haga sei es allerdings fraglich, das eventuelle Saboteure solche Erkundungsflüge bei Tageslicht durchführen. Ein solches Vorgehen bezeichnete der Experte als “amateurhaft“.

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