Grundsätzlich eliminiert‘: Bürgermeister von Qingdao zum Übertragungsrisiko in der Gemeinde nach dem Test von 11 Mio. Bürgern

Die Quelle des Ausbruchs wurde auf zwei Hafenarbeiter zurückgeführt, die im September positiv auf das Virus getestet hatten, aber zunächst keine Symptome zeigten.

Qingdao, eine Küstenstadt im Osten Chinas, hat die Coronavirus-Tests für ihre 11 Millionen Einwohner nach einem Ausbruch abgeschlossen und bisher keine neuen Infektionen gefunden.

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Am Freitag waren die 10,9 Millionen Proben negativ.

Xue Qingguo, der stellvertretende Bürgermeister von Qingdao, sagte dem staatlichen Fernsehsender CCTV, dass das Risiko einer Übertragung in der Gemeinde „im Wesentlichen ausgeschlossen“ sei. Der stadtweite Test wurde angeordnet, nachdem 13 Personen in Chinas ersten lokal übertragenen Fällen seit über zwei Monaten infiziert worden waren.

Die Quelle des Ausbruchs wurde auf zwei Hafenarbeiter zurückgeführt, die im September positiv auf das Virus getestet hatten, aber zunächst keine Symptome zeigten. Sie hatten ein Krankenhaus in Qingdao besucht und wurden in einen CAT-Scan-Raum geschickt, der danach nicht ordnungsgemäß desinfiziert wurde und nach Angaben von Gesundheitsbeamten zur Ansteckung anderer Patienten führte.

Der Direktor der Gesundheitskommission, Sui Zhenhua, und Deng Kai, Präsident des Thoraxkrankenhauses von Qingdao, mit dem die Fälle in Verbindung gebracht wurden, wurden im Zusammenhang mit dem Ausbruch einer Untersuchung unterzogen.

Am Samstag meldete die Nationale Gesundheitskommission 13 neue importierte Fälle. China hat 4.634 Todesfälle bei 85.659 bestätigten Fällen gemeldet.

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