Horror-Tat in Niedersachsen – Leichen eines Lehrer-Ehepaars gefunden – Täter wollte Spuren mit Brand verwischen

Horror-Mord in Niedersachsen. Dort wurden heute die Leichen eines Lehrer-Ehepaar (69, 70) entdeckt. Nach einem Brand im niedersächsischen Neuenkirchen hatten die Ermittler der Polizei die leblosen Körper entdeckt. Anscheinend hatten der oder die Täter versucht mit einem Brandanschlag die Spuren dieses schrecklichen Verbrechens zu vertuschen.

Polizei findet 2 Leichen nach Brandanschlag

Am Dienstagabend waren die Einsatzkräfte zu einem Brand in Neuenkirchen gerufen worden. Dort war allem Anschein nach ein Feuer in einem Mehrfamilienhaus ausgebrochen. Nach dem Abschluss der Löscharbeiten fanden die Polizisten gegen 20.35 Uhr die Leichen eines Ehepaars, das in dem Haus gewohnt hatten. Schnell wurde klar, dass das Ehepaar vermutlich einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen ist. Hintergründe über das Tatmotiv sind den Ermittlern bisher nicht bekannt. Nach dem augenblicklichen Stand der Dinge gehen die Ermittler jedoch von einem Mord aus. Vor allem vor dem Hintergrund, dass der oder die Täter versucht hatten mit einem Brandanschlag ihre Spuren zu verwischen. Bei den Opfern handelt es sich um das Ehepaar Annegret B. (69) und Kurt G. (70)

5 Verletzte nach Brandanschlag

Polizeisprecherin Eva Peukert sprach mit der „Bild“-Zeitung über dieses scheußliche Verbrechen: „Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen wird von einem Gewaltgeschehen ausgegangen.Ein unbekannter Täter legte im Keller sowie im Treppenhaus Feuer, setzte ein Auto in Brand. Fünf Personen kamen ins Krankenhaus.“ Unter den Verletzten befindet sich unter anderem Susanne G. (56), eine Freundin und Nachbarin, die das Ehepaar an dem Abend besucht hatte. Sie musste wegen ihrer schweren Verletzungen mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht werden. Noch am Dienstag hatten die Ermittler mit der Durchsuchung eine Waldstücks in der Nähe des Hauses begonnen. Bei den Nachbarn war das Paar offenbar sehr beliebt. „Besonders Annegret G. war so hilfsbereit, eine ganz liebe Person“, gab eine Bekannte gegenüber einem „Bild“-Reporter zu Protokoll. Mysteriös an der Tat ist ist vor allem der Umstand, dass es bei der jetzt schwer verletzten Susanne G. vor rund sechs Wochen ebenfalls zu einem Brand gekommen war. Das Haus lag genau gegenüber des Hauses in dem das pensionierten Ehepaar gelebt hatte. Die Ermittler gehen auch bei diesen Vorfall von einem Brandanschlag aus.


Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessen. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.