Irres Gerücht aus Nordkorea! – Plant Kim Jong-Un den Bau einer Corona-Waffe?

Während des Corona-Lockdowns gab es einige Meldungen aus Nordkorea, die Aufsehen erregt hatten. Zunächst einmal gab es die Meldung, dass Nordkorea angeblich vollkommen frei von Corona sein sollte. Später spekulierten die Medien sogar über den Tod von Kim Jong-Un. Doch jetzt schlagen die Experten Alarm. Denn nun soll der Diktator angeblich an einer gefährlichen Corona-Waffe arbeiten. Mit dieser neuen Bio-Super-Waffe will Kim angeblich ein neues Drohmittel

gegenüber dem Westen schaffen.

Forscht Nordkorrea an biologischer Corona-Waffe?

Wieder einmal sorgt der polemische Nordkorea-Diktators jetzt für Schlagzeilen. Denn wie man aktuell bei der britischen Zeitung „Daily Star“ nachlesen kann, sollen Kim Jong-Un und seine Forscher nicht nur an neuen Super-Raketen tüfteln. Sein neuer Plan soll nämlich auch auf Corona-Bio-Waffen ausgelegt sein. Doch wie genau will der Diktator diese Pläne umsetzen? Einem aktuellen Bericht nach zu urteilen könnte der Diktator tatsächlich mit relativ einfachen Mitteln eine biologische Corona-Waffe bauen. Dies behaupten mehrere Waffenexperten im Gespräch mit der britischen Zeitung. Sie befürchten, dass Kim die aktuelle, internationale Krise dazu nutzen könnte, sein Arsenal an Bio-Waffen auszubauen. Dabei soll dem Diktator ausgerechnet ein Covid-19-Impstoff beim Bau der Superwaffe helfen.

Nordkorea kündigte eigenen Impfstoff gegen Coronavirus an

Denn erst vor wenigen Wochen hatte Nordkorea angekündigt selbst einen Corona-Impstoff entwickeln zu wollen. Dies soll wohl nicht vor dem Hintergrund geschehen um Menschenleben zu retten, denn Kim ist im allgemeinen nicht als großer Menschenfreund bekannt.

Laut Andrew Weber, dem ehemaligen stellvertretenden Verteidigungsminister der USA biete der Vorwand zur Entwicklung eines Impstoffes die Möglichkeit, dass Nordkorea „diesen legitimen Impfstoffanspruch nutze, um seine biotechnologischen Möglichkeiten zu verbessern“. Für den Bau der geplanten Corona-Waffe müsste Kim Jong-Un allerdings erst einmal Bestandteile des Impfstoffes und weitere technologische Komponenten kaufen. Weber ergänzt: „Sie könnten die technische Ausrüstung aus westlichen oder chinesischen Quellen beziehen, die für ihre Impfbemühungen notwendig wäre. Dann könnten sie schon nächstes Jahr biologische Waffen herstellen.“

Durch die aktuelle Pandemie rund um das Coronavirus kann Nordkorea im Moment auch Importartikel erhalten, die sonst durch Sanktionen blockiert sind.

Technisches Material für Forschung am Coronavirus frei verfügbar

Denn viele technische Materialen, die es braucht um Viren zu erforschen sind während der aktuellen Krise einfach zu kaufen. „Alles, was mit Coronaviren zu tun hat, wird als humanitär angesehen, und humanitäre Dinge werden nicht durch Sanktionen blockiert.“, erklärt der amerikanische Verteidigungsexperte Bruce Bennett der britischen Zeitung „Daily Star“. Auch er zeigte sich besorgt, dass Kim bereits an einer Bio-Waffe arbeite. Erst kürzlich hatte die US-Zeitschrift „Politico“ berichtet, dass es aerosolisierte Medikamente gäbe, die die Fähigkeit habe, Medikamente tiefer in die Lunge zu projizieren. Außerdem sei es beispielsweise mögklich das Virus in die Belüftungssysteme zu bringen. „Sie könnten leicht einen Bioangriff in New York City starten, wenn sie das wollen. Sie würden nur kleine Mengen benötigen, um Tausende, Zehntausende von Menschen zu töten.“, warnt Andrew Weber vor den Folgen eines biologischen Angriffs mit dem Coronavirus. Bleibt zu hoffen, dass es nie zu diesem theoretischen Szenario kommen wird.


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