Ist Putins Tochter an Corona-Impfung gestorben? Gerüchte in Russland verstummen nicht!

Noch immer beherrscht das Coronavirus die Schlagzeilen. Aber wenigstens hat man bereits in vielen Ländern der Welt mit den Impfungen begonnen und nicht nur in Deutschland scheint es Impfgegner zu geben, die den Corona-Impfstoffen nicht vertrauen. Nein, auch in Russland traut man den Impfungen nicht. Nun wurde sogar das Gerücht in die Welt gesetzt, dass Wladimir Putins Tochter

Katerina Wladimirowna Tichonowa angeblich an der Nebenwirkungen einer Corona-Impfung gestorben sein soll.

Putin deckt Fake-News auf

Eigentlich ist der russische Präsident Wladimir Putin keiner der bei öffentlichen Anlässen gerne über private Dinge spricht. Doch bei einer Sitzung im Kreml hatte der russische Präsident dann doch einmal eine Ausnahme gemacht. Da hatte sich nämlich das Gerücht verbreitet, dass eine von Putins Töchter nach der Impfung gegen das heimtückische Coronavirus gestorben sein soll. Offensichtlich hatten Impfgegner das Gerücht in die Welt gesetzt. Dem in Russland entwickelte Impfstoff „Sputnik V“ stehen nämlich viele Russen äussert skeptisch gegenüber. Doch das Putin den Tod einer seiner Töchter verschweigen sollte, um keinen Schatten auf den russischen Impfstoff fallen zu lassen, war dann doch ein wenig an den Haaren herbeigezogen. Doch immerhin dementierte Putin so auch einmal eine private Angelegenheit im Kreml. Den anwesenden Journalisten verkündetet Putin, dass mit seiner Tochter zum Glück alles in Ordnung sei und sie nach der Impfung lediglich eine leicht erhöhte Temperatur gehabt haben soll.

Putin dementiert Gerüchte um seine Tochter

Offenbar hatte es die Meldung bereits in die sozialen Medien geschafft, so dass dem russischen Staatsoberhaupt letztendlich keine andere Wahl blieb, als diese Fake-Nachricht vor den anwesenden Pressevertretern zu entlarven. Putin bestätigte höchstpersönlich: „Gott sei Dank geht es meiner Tochter gut.“ Katerina Wladimirowna Tichonowa, ist die jüngsten Tochter des russischen Präsidenten. Die junge Frau ist Projektleiterin an der renommierten Moskauer Lomonossow-Universität und auch stellvertretene Prorektorin der staatlichen Lomonossow-Universität. Zuletzt hatte sie auch am Weltwirtschaftsforum in Davos teilgenommen. Wie es scheint entbehrte das Gerücht also jeder Grundlage.

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