Klimawandel – Versinken diese deutschen Städte bald im Meer? Forscher besorgt

Schon seit Jahren experimentieren die Menschen rund um den Globus die Folgen des Klimawandels. Durch das Abschmelzen der Eisflächen an Nord- und Südpol wird der Meeresspiegel in den nächsten Jahren weiter ansteigen. Aus diesem Grund wird es auch in Deutschland unvermeidlich sein, dass in einigen Jahrzehnten oder Jahrhunderten zahlreiche Städte in Deutschland im Meer versinken werden.

Klimawandel macht der Menschheit zu schaffen

Wie unberechenbar das Wetter durch den Klimawandel werden kann, haben im Sommer vor allem die Menschen in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz durch die schlimme Flutkatastrophe erfahren müssen. Bis dahin war das Thema Klimawandel in Deutschland meist theoretischer Natur gewesen. Doch von einem Moment auf den anderen wurde Deutschland dann vor der Flutkatastrophe im Mark erschüttert. Eine Gefahr geht durch den Klimawandel aber erst einmal vor allem für die Küstenregionen Deutschlands aus. Zwar dürfte es noch einige Zeit dauern, doch Städte wie Hamburg und Bremen sowie zahlreiche Inseln in Nord- und Ostsee dürften in den nächsten Jahrhunderten im Meer verschwinden. Mittlerweile sind bereits zahlreiche kritische Momente für die Erderwärmung überschritten worden. Selbst wenn das neu gesetzte Klimaziel, den Anstieg der Temperaturen auf maximal 1,5 Grad zu begrenzen, erreicht wird, dürfte der Meeresspiegel auch in den nächsten Jahren weiter ansteigen. Bis zum Ende des 21. Jahrhunderts wird der Meeresspiegel wohl unaufhaltsam zwischen einem halben Meter und einem Meter ansteigen, wie die neuste Studie bestätigt.

Deutsche Nordseeküste wird besonders hart getroffen

In der Studie kündigen die Forscher an, dass vor allem Asien unter dem Anstieg des Meerespegels leiden wird. Doch auch in Deutschland sind weitreichende Folgen zu erwarten. Denn auch dort wird Festland von Wasser überspült werden. Betroffen sollen davon dann Bremen, Bremerhaven, Wilhelmshaven, Sankt Peter-Ording und Teile von Hamburg sein. Dort wird es dauerhaft immer wieder zu Überschwemmungen kommen. Ganz in den Fluten versinken werden voraussichtlich die Inseln Helgoland, Borkum, Juist, Norderney, Spiekeroog und Langeoog. Auch große Flächen der Inseln Föhr und Sylt werden wohl ein Raub des Wassers werden. Und all dies falls es gelingen sollte das Klimaziel einzuhalten und die Erderwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen. Sollte dies nicht gelingen würden weltweit wohl 50 Großstädte in den Fluten versinken. Einzige Lösung für dieses Problem wären nach der Ansicht von Experten Dämme von bisher unbekanntem Ausmaß. Sollte dies nicht umgesetzt werden, befürchten Experten, dass gut eine halbe Milliarde Menschen ihren Lebensraum verlieren wird. Sollte die Temperatur gar um 4 Grad ansteigen, dann würden die Wasserflächen der Weltmeere gar um 10 Meter ansteigen. Selbst ein sofortiger Stopp des Auscheidens von schädlichen Gasen für die Atmosphäre würde sich erst im Jahr 2100 positiv auswirken. Wie es scheint, werden zukünftig also zahlreiche Menschen unter dem Klimawandel zu leiden haben.

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