Mann nach Ankunft in Deutschland direkt verhaftet – heftig was ihm zur Last gelegt wird!

Eine stressige Arbeitswoche hatte die Bundespolizei am Frankfurter Flughafen zu absolvieren. Denn dort mussten in den vergangen Tagen mehrere Personen festgenommen werden. Sogar ein ganz dicker Fisch ging den Beamten dabei ins Netz. Über die Festnahmen berichtet nun ein Sprecher der Bundespolizeidirektion am Frankfurter Flughafen am Montagnachmittag.

53-jähriger Italiener festgenommen

Zunächst hatten die Beamten einen Italiener festnehmen müssen. Der Mann war im Jahr 2001 nach Italien abgeschoben worden. Wie die Beamten mitteilen, war der Mann zuvor in Deutschland wegen gemeinschaftlichen Mordes verurteilt worden. Einen Teil seiner Haftstrafe hatte der Mann bereits in Deutschland abgesessen. Dann wurde der Mann vor gut 20 Jahren nach Italien abgeschoben und gleichzeitig eine Einreisesperre nach Deutschland gegen ihn ausgesprochen. Da der Mann nun jedoch freiwillig wieder in die Bundesrepublik Deutschland eingereist ist, wird automatisch auch das Absitzen der restlichen Haftstrafe fällig. Nach Angaben der Behörden soll es sich dabei um weitere 6 Jahre handeln. Zur Zeit befindet sich der Mann in Gewahrsam. Nun muss geklärt werden, ob der Mann die Haftstrafe tatsächlich absitzen muss oder ob er erneut in sein Heimatland Italien abgeschoben wird. Doch auch ein weitere Fall am Wochenende hatte für Aufsehen gesorgt.

Polizeieinsatz im Terminal 1

Am Samstag kam es dann zu einem Zwischenfall in der Halle A von Terminal 1. Auslöser war hier ein polizeibekannter Äthiopier, der sich mit zwei spanischen Fluggästen angelegt hatte, die sich dort gerade einem Corona-Test unterzogen hatten. In der Folge kam es zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung. Dabei soll der 21-jährige Afrikaner die beiden Kontrahenten mit einem Klappmesser bedroht haben. Die Polizisten konnten gerade noch rechtzeitig eingreifen und den zum Tatzeitpunkt verwirrt wirkenden Äthiopier festnehmen. Offenbar war der Mann erst im Februar des Jahres aus der Haft entlassen worden und ist im Augenblick als wohnungslos gemeldet.

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