Maskenverweigerer dreht in Wiesbaden durch – Er besprühte Fahrgäste im Bus mit Pfefferspray

Wieder mal sind einem Maskenverweigerer offenbar die Nerven durchgegangen. Denn jetzt berichten die Behörden von einem neuen Vorfall im hessischen Wiesbaden. Dort hatte einer der Maskengegner nach dem Verweis aus dem Verkehrsmittel Pfeffer in den Fahrgastraum gesprüht und auf diese Weise 3 der Fahrgäste verletzt.

Neuer Zwischenfall in Wiesbaden – Maskenverweigerer versprüht Reizgas im Linienbus

Am späten Samstagabend ist es in einem öffentlichen Linienbus in Wiesbaden zu einem Zwischenfall gekommen. Einer der Fahrgäste hatte sich geweigert, wie in dem Verkehrsmittel vorgeschrieben, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Dies führte zunächst zu einer hitzigen Diskussion mit dem Busfahrer. Schließlich erteilte der Fahrer dem uneinsichtigen Fahrgast einen Verweis aus dem Fahrzeug. Bevor der Mann aus dem Bus ausstieg, zog er dann aber ein Pfefferspray und sprühte dies im Fahrgastraum des Busses aus. Bei dieser fiesen Aktion waren 3 Menschen verletzt worden, die nach dem Vorfall von Rettungskräften versorgt werden mussten. Im Anschluss war der Täter dann geflohen.

Polizei kann Maskengegner festnehmen

Nachdem die verletzten Fahrgäste versorgt worden waren und eine Beschreibung des Täters abgegeben hatten, machten sich Polizeibeamte auf die Suche nach dem Mann. Mit Erfolg! Die Beamten konnten den Mann noch in der Nähe des Tatorts finden und festnehmen. Ihm droht nun eine Verurteilung wegen Körperverletzung.

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