Meghan Markle ärgert die Queen – Diese Aktion dürfte dem englischen Königshaus nicht gefallen

Obwohl Herzogin Meghan seit vielen Monaten mit ihrem Mann Prinz Harry und Sohn Archie in den USA lebt, steht sie natürlich weiterhin unter der Beobachtung des englischen Königshauses. Denn auch in ihrem Heimatland USA gibt es Fettnäpfchen in die man besser nicht treten sollte. Nun dürfte eine weitere Aktion von Meghan bei der Queen wieder einmal nicht besonders gut angekommen sein.

Meghan ruft US-Bürger zur Wahl auf

Gerade erst haben in den USA die Präsidentschaftswahlen stattgefunden. Schon Wochen vor der Wahl hatten sowohl Herzogin Meghan als auch Prinz Harry die US-Bürger dazu aufgerufen ihr Wahlrecht zu nutzen und wählen zu gehen. Bereits damals war diese Aktion vom englischen Königshaus nicht gutgeheißen worden. Denn eigentlich gilt in der Königsfamilie die Regel, dass man sich nicht offen in politische Angelegenheiten einmischt. Dies soll eigentlich dazu dienen die politische Neutralität der Königsfamilie in politischen Angelegenheiten zu bewahren. Doch Meghan und Harry sehen sich offenbar nicht mehr als Teil der Königsfamilie und gaben ihr Statement als Privatpersonen ab, wie auch das englische Königshaus im Anschluss an die damalige Aktion klargestellt hat.

Hat Herzogin Meghan etwa selbst gewählt?

Und offenbar ist Meghan sogar noch einen Schritt weiter gegangen. Als US-Bürgerin hat sie im Gegensatz zu ihrem Ehemann Prinz Harry natürlich Stimmrecht bei der Präsidentschaftswahl. Hat Herzogin Meghan also tatsächlich ihre Stimme abgegeben? „Sie hätte es nicht verpasst, bei dieser Wahl abzustimmen, egal wo sie lebt“, erklärte jetzt ein Insider bei der US-Zeitschrift „New York Post“. Oh je! Sollte dies stimmen, dürfte die Queen über den neuerlichen Alleingang von Prinz Harrys Frau alles andere als begeistert sein. Gerade erst hatte die englische Zeitschrift „The Sun“ darüber berichtet, dass man im englischen Königshaus zusehends darüber besorgt sei, weil Meghan und Harry mit solchen Aktionen die Neutralität des Königshauses in Frage stellen könnten. Man darf also gespannt sein, ob sich der Königshof in naher Zukunft zu diesem Thema zu Wort meldet und der Herzogin einen weiteren Rüffel verpassen wird.

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