Merkel will die Öffnung! 4-Stufenplan kommt! Politik arbeitet an Lockdown-Lockerungen

Wie es scheint hat man nun auch im Kanzleramt erkannt, dass die Menschen nach 8 Wochen Lockdown langsam an die Grenze ihrer Belastbarkeit kommen. Noch wird die aktuelle Situation jedoch mindestens bis zum 7. März andauern. Doch danach wird die Kanzlerin wohl endlich Lockerungen in die Wege leiten.

Kanzlerin Angela Merkel offensichtlich zu Lockerungen bereit

Viele Bundesbürger sehnen sich nach einer Lockerungen der zur Zeit äusserst strengen Corona-Maßnahmen und des Lockdowns. Nun gibt es auch aus der Politik Zeichen, dass die harten Maßnahmen bald ein wenig gelockert werden. „Es gibt die berechtigte Sehnsucht nach einer Öffnung“, erklärte Kanzlerin Angela Merkel (66, CDU) bei der am Montag durchgeführten Präsidiums- und Bundesvorstandssitzung der CDU. Dies wurde der „Bild“-Zeitung von Teilnehmern an der Sitzung bestätigt. Offenbar hat die Kanzlerin bereits den Auftrag erteilt einen Plan mit „vier Öffnungsschritte ohne Jojo-Effekt“ zu erstellen. Dies hat Kanzleramtsminister Helge Braun (48) bestätigt. Allerdings soll die Kanzlerin bisher keine Details genant haben, wie dieser Vier-Stufen-Plan detailliert aussehen könnte. Offenbar soll eine Arbeitsgruppe der auch der Kanzleramtsminister Helge Braun angehört ab dem 23. Februar an den konkreten Schritten des Plans arbeiten. Dabei machte Merkel 3 Vorgaben, die in dem Öffnungsplan enthalten sein sollen. Dabei soll es um die Themen persönliche Kontakte, Schulen und Berufsschulen sowie Sport, Restaurants und Kultur gehen. In diesen Bereichen soll es Lockerungen geben, die dann der jeweiligen Infektionslage angepasst werden sollen.

Sicherheit für Kanzlerin Merkel vorrangig

Merkel bestätigte allerdings auch, dass es Öffnungen nur mit der notwendigen Sicherheit geben werde, Deshalb müssten sämtliche Schritte zur Öffnung mit Tests einhergehen. Spätestens zum nächsten Bund-Länder-Gipfel am 3. März soll der Plan dann fertig sein, um die Öffnungsschritte mit den Ministerpräsidenten abzustimmen. Der Chef des Kanzleramt Helge Braun deutete an, dass man langsam mit Tests beginnen müsse. Außerdem solle erneut die Nachverfolgung der Kontakte von infizierten Personen aufgenommen werden. Sorgen bereitet der Politik vor allem die Ausbreitung der Corona-Mutante aus Großbritannien. Diese habe sich stark verbreitet und den R-Wert um fast 0,3 nach oben getrieben. „Es braucht kluge Öffnungsstrategien für private Kontakte, Schulen, Unis, Berufsschulen, Restaurants, Sportvereine et cetera“, forderte Merkel vor den Vertretern der Unionsspitze. Außerdem forderte die Kanzlerin „eine einheitliche Unionslinie“ bei den Entscheidungen.

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