Messer-Attacke im ICE! Polizei konnte Täter überwältigen – hier der aktuellste Stand!

Am Samstagmorgen ist es in einem ICE auf der Strecke zwischen Regensburg und Nürnberg zu einer blutigen Messer-Attacke gekommen, in deren Verlauf insgesamt 3 Menschen verletzt worden waren. Der Täter konnte im Anschluss an den Angriff von der Polizei festgenommen werden.

3 Verletzte bei Messer-Attacke – Polizei nimmt Täter fest

Unglaublicher Vorfall in einem ICE der deutschen Bahn am Samstagmorgen! Bei einer Fahrt auf der Strecke zwischen Regensburg und Nürnberg war es zu einer blutigen Messer-Attacke gekommen. Bei dem bewaffneten Angriff waren insgesamt 3 Menschen verletzt worden. 2 der Verletzten hatten schwere Verletzungen davongetragen, sollen sich nach Angaben der behandelnden Ärzte aber nicht in Lebensgefahr befinden. Über die Identität der Opfer gibt es bisher keine genaueren Angaben. Wie die Polizei bestätigt, konnte der Täter im Anschluss an die Tat festgenommen werden. Es soll sich dabei um einen 27-jährigen Mann arabischer Herkunft handeln, der sich zuvor psychisch auffällig im Zug verhalten haben soll und und auch um Hilfe gerufen habe.

Polizei schließt terroristischen Hintergrund der Tat aus

Zum Zeitpunkt der Messer-Attacke befanden sich etwa 300 Fahrgäste in dem ICE, der sich auf der Fahrt von Regensburg nach Hamburg befand, Ein glücklicher Umstand war dabei die Tatsache, dass sich zwei Einsatzzüge des Unterstützungskommandos (Spezialkräfte der bayerischen Polizei) gerade in direkter Nähe befanden, da sie auf dem Weg zum Fußballspiel nach Regensburg gewesen waren. Der deutsche Innenminister Horst Seehofer (72, CSU) dankte sowohl der Polizei und auch dem Zugpersonal für das schnelle Eingreifen. Die Attacke hatte sich etwa gegen 9 Uhr am Morgen ereignet, als der Zug sich gerade auf der Höhe des Ortes Neumarkt in der Oberpfalz befunden hatte. Nach der blutigen Tat hatte der Zug in Seubersdorf, südöstlich von Nürnberg, gestoppt. Kriminalpolizei und Spurensicherung sind aktuell noch im Einsatz um Beweismaterial zu sichern. Aktuell gehen die Beamten davon aus, dass die Tat offenbar keinen terroristischen Hintergrund hatte.

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