Michael Wendler – der Schuldenberg steigt immer weiter! Neue Schlappe vor Gericht für den Wendler!

Zwar ist es im Augenblick eher ruhig um Michael Wendler geworden. Doch in Deutschland häufen sich die Probleme für den Schlagerstar. Denn das Finanzamt fordert mehr als 1 Million Euro von dem Sänger und nicht nur das! Auch andere juristische Probleme des Wendler nehmen weiter ihren Lauf. Nun hat ein Gericht den Wendler zur Zahlung von 25.000 Euro verdonnert.

Der ständige Problem-Fall Michael Wendler

Offenbar ist Michael Wendler prädestiniert für juristische Probleme. Schon während seiner Karriere mussten vor allem finanzielle Dinge des Schlagerstars immer wieder vor Gericht geklärt werden. Zwar lebt der Wendler seit einiger Zeit in den USA, doch natürlich lösen sich seine rechtlichen Probleme in Deutschland dadurch nicht in Luft auf. Im Gegenteil! Die Mühlen der Justiz mahlen zwar manchmal langsam aber trotzdem beständig. Dies bekommt der Wendler nun offenbar zu spüren. Denn in einem Verfahren wurde der Wendler vom Gericht verurteilt die Summe von 25.000 Euro zu zahlen. Der Sänger war von der Trockenbaufirma Peters Elementebau verklagt worden. Bei dieser Firma soll der Sänger eine Rechnung in Höhe von 25.000 Euro nicht bezahlt haben. Nun gab ein Gericht dem Antrag des Unternehmens statt. Dies bedeutet, dass der Wendler nun zahlen muss, Zuvor hatte es Streit zwischen der Firma und dem Wendler gegeben. Der Entertainer hatte der Firma unter anderem Pfusch und Mängel vorgeworfen und aus diesem Grund die Rechnung für Arbeiten an seiner ehemaligen Villa in Dinslaken nicht gezahlt. Zudem hatte der Wendler auch eine Klage wegen Rufschädigung gegen die Firma eingereicht. Nun jedoch scheint klar, dass der Wendler zahlen muss. Offenbar war zur Verhandlung weder der Wendler selbst noch dessen Anwalt erschienen, was zu einem Versäumnisurteil gegen den Musiker geführt hatte.

Michael Wendler äussert sich zu dem Fall

Schon kurz nach der Veröffentlichung des Urteils hatte sich der Sänger dann bei Telegram zu Wort gemeldet. Und der sieht das Ganze offenbar noch immer gelassen. „Wenn der Rechtsanwalt nicht da ist, dann hat der Richter gar keine andere Möglichkeit, als so zu entscheiden, obwohl wir hier die Sache ganz klar gewonnen hätten. Das macht aber gar nichts. Es wird jetzt ein Einspruch eingelegt gegen dieses Versäumnis und dann gibt es einen neuen Prozesstermin.“ Laut dem Sänger handele es sich um einen alten Fall, den er in der ersten Instanz bereits gewonnen habe. Dann allerdings habe die Firma Revision gegen das Urteil eingelegt. Auf Telegram machte der Wendler nun keinen Hehl daraus, dass er offensichtlich nicht vorhat, die geforderten 25.000 Euro zu zahlen. Stattdessen schimpfte der Wendler wegen der Berichtserstattung der Medien in diesem Fall von einem „klassischen Fall von Lügen-Presse“. Vielleicht sollte der Sänger aber auch endlich mal anfangen seine rechtlichen Probleme ein wenig ernster zu nehmen.

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