Michael Wendlier spricht von „Hochverrat“ durch Obama und Clinton – er erreicht die nächste Stufe der Verschwörungspanik!

Gerade erst hat sich Schlagersänger Michael Wendler als fanatischer Verschwörungstheoretiker geoutet. Und dies scheint nun auch das neue Geschäftsfeld des Sängers zu werden. Denn auf seiner neu gegründeten Telegram-Gruppe will der Wendler seinen Followern nun erklären, wie die Welt tickt. Allerdings ist es wohl eher korrekt zu sagen, dass der Wendler dort seine ziemlich exklusive Sicht der Dinge erklärt. Nun mischt sich der Wendler nämlich offenbar sogar in den US-Wahlkampf ein.

Michael Wendler meldet sich bei seinen Followern auf Telegram

Am heutigen Mittwoch hat Michael Wendler seine Fans und Follower auf Telegram mit einer neuen Sprachnachricht beglückt. Dort begrüßt der Schlagersänger die Fans mit einem schlichten „Guten Morgen“, was darauf schließen lässt, dass es anscheinend noch kein geeigneter Zeitpunkt ist, um zu seinem sonst obligatorischen „good morning in se morning“ zurückzukehren. Zuletzt hatte der Wendler angekündigt, diese Begrüßung vorerst nicht mehr nutzen zu wollen. Nun wollte der Wendler „sensationelle“ Erkenntnisse der US-Wahl vor vier Jahren mit seinen Followern teilen. Laut Michael Wendler seien Beweisstücke augetaucht, die nahelegen, dass Hillary Clinton angeblich 72 E-Mails über ihren Privatrechner verschickt hatte, die alle streng geheim gewesen seien. Demnach soll die ehemalige kandidatin für die Präsidentschaft der Vereinigten Staaten mit dem damaligen US-Präsidenten Barack Obama zusammengearbeitet haben, um Donald Trumps Kandidatur zu stürzen. „Ihnen droht nun ein Prozess der Superlative. Hier geht’s um Hochverrat. Das ist unfassbar.“ Wow, macht der Wendler nun etwa auch im investigativen Journalismus Karriere?

Michael Wendler verbreitet noch mehr Theorien

Clinton und Obama sollen versucht haben die Präsidentschafts-Kandidatur von Donald Trumps (74) zu verhindern. Dazu hätten Obama und Clinton dann die „Russland-Affäre“ ausgeheckt. „Das kommt hier jetzt gerade raus!“, berichtet der Wendler. „Da wurde ganz klar rechtswidrig gehandelt!“ Donald Trump ist in den Augen des Wendlers also unschuldig. Und auch er selbst sei garantiert kein Verschwörungstheoretiker. Deshalb soll sich nun sogar sein Manager bei ihm entschuldigen. Denn in seiner Sprachnachricht berichtet der Wendler auch, dass sein Manger es angeblich eingesehen habe, dass er den Wendler nicht als verrückt hätte beschreiben sollen. „Jeder kann denken, was er möchte. Mein Manager Markus Krampe (49) äußerte sich in der Oliver-Pocher-Schow jedoch sehr unglücklich“, bedauert Michael Wendler. Krampe hatte in der Oliver-Pocher-Show erklärt, dass sein Mandant und Freund sei offensichtlich in „falsche Bahnen“ geraten. Außerdem hatte er den Schlagerstar offen als verrückt bezeichnet. Man darf wohl sehr gespannt sein, wie das Theater um den Wendler in Zukunft weitergehen wird.

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