Mit diesen 5 Tricks kommen Sie durch die Gas-Krise! Preis für Gas bis zu 400 Prozent teurer!

Schon im Sommer wirft der Teuer-Winter mit den Erhöhungen des Gaspreises seine Schatten voraus. Denn zusätzlich zu den sowieso bereits stark angestiegenen Gaspreisen plant die Bundesregierung jetzt ab Oktober eine sogenannte Gas-Umlage. Dann sollen die Kunden für jede verbrauchte Kilowattstunde bis zu fünf Cent mehr zahlen. Aber – es gibt 5 gute Tipps vom Verbraucherschutz!

Gas-Umlage soll Insolvenzen verhindern


Mit diesem zusätzlich erwirtschafteten Geld will die deutsche Bundesregierung dann Lieferausfällen und Insolvenzen vorbeugen. So soll die Versorgungssicherheit der Bürger in Winter mit der Gaskrise aufrechterhalten werden. Deshalb werden aber auch alle Gaskunden trotz laufender Veträge nun wohl noch vor dem Winter zusätzlich zur Kasse gebeten werden. Für eine kleine Single-Wohnung liegen die Zusatzkosten dann bei etwa 298 Euro, während für Einfamilienhäuser mit 5 Bewohnern bis zu 2.083 Euro zusätzlich drohen. Da stellt sich die Frage, wer das noch bezahlen soll. Aus diesem Grund gibt nun die Verbraucherschützerin Annabel Oelmann Tipps, wie sich die Kunden ab sofort auf den Kosten-Schock vorbereiten können.

Verbraucherschützerin gibt 5 Tipps

Annabel Oelmann rät bereits jetzt dazu den Verbrauch für Gas und Strom zu drosseln. Doch dieser Tipp gilt auch für andere Lebensbereiche. „Was wir nicht verbrauchen, brauchen wir nicht zu bezahlen“, verdeutlicht die Expertin. Zudem rät sie schon jetzt Geld für die drohende Preiserhöhung zurücklegen. Dagegen rät sie davon ab, selbst die Abschläge zu erhöhen. „Wir wissen nicht, wie die Unternehmen durch die Krise kommen – Insolvenzrisiko!“, warnt die Verbraucherschützerin. Keine gute Idee sei es zur Zeit den Anbieter zu wechseln. Dies bringe laut Oelmann jetzt nichts mehr. „Das Wechsel-Hopping ist vorbei – man kann froh sein, wenn man bei einem Anbieter ist, der nicht die Versorgung einstellt“, erklärt die Expertin. Jetzt sei es nach Oelmann enorm wichtig, keine Zahlungslücken entstehen zu lassen. Denn sollte ein Anbieter die Versorgung einstellen, landen die Kunden bei einem Ersatzversorger. Doch bei einer Zahlungslücke droht ein Liefersperre. „Wenn die Sperre kommt, dann wird es kalt“, kündigt Oelmann an. Außerdem empfiehlt Oelmann den Haus- oder Wohnungseigentümern noch vor dem Winter die Dämmung ihrer Immobilien zu verstärken. Denn so wird die Wärme länger vorhalten und die Kälte von draußen dringt deutlich langsamer vor.

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