Nach Corona-Test – plötzlich läuft Hirnwasser aus der Nase einer Frau! Äusserst selten Panne bei Corona-Test

Unglaublicher Vorfall in Osnabrück. Wie es scheint, hat sich eine Frau aus Osnabrück beim Nasenabstrich für einen Corona-Test eine äusserst selten auftretende Verletzung zugezogen. Experten bestätigten, dass es eigentlich wahrscheinlicher ist im Lotto zu gewinnen, als sich die in diesem Fall verursachte Verletzung zuzuziehen. Kurz nach dem Test war der Frau nämlich Hirnwasser aus der Nase gelaufen.

Drastische Verletzung bei Nasenabstrich

Einer Frau aus dem Landkreis Osnabrück hat sich bei einem PCR-Test offenbar eine Verletzung zugezogen, die zunächst nicht erkannt wurde. Kurze Zeit nach dem vorgenommenen Nasenabstrich sei der Frau jedoch dann plötzlich eine klare Flüssigkeit aus der Nase gelaufen. Diese Flüssigkeit wurde von den Medizinern als Hirnwasser erkannt. Offenbar hatte die Frau bei einem Coronatest im Januar eine Verletzung des Schädels erlitten. Unter mehreren Millionen durchgeführten Tests, ist dies der einzige Fall, der bisher bekannt geworden ist.

Frau bei Corona-Test verletzt

Weil sie grippeähnliche Symptome hatte, ließ die Frau sich auf das potenziell tödliche Coronavirus testen. Denn entsprechenden PCR-Test hatte die Frau bei einem niedergelassenen Arzt gemacht. Der Corona-Test war letztendlich negativ ausgefallen, doch kurz nach der Untersuchung hatte die Frau zunächst Nasenbluten bekommen. Im Anschluss war der Frau dann über einen Zeitraum von mehreren Wochen eine klare Flüssigkeit aus der Nase gelaufen. Außerdem traten bei ihr häufiger Kopfschmerzen auf. Anfang März entdeckten die Ärzte dann den Grund. In einer Klinik war eine Verletzung am Schädelbasisknochen diagnotiziert worden, die offenbar bei dem Nasenabstrich des PCR-Test ausgelöst worden war. Die Ärzte stellten fest, dass es sich bei der klaren Flüssigkeit um Hirnwasser gehandelt hatte. Im April musste die Frau deshalb operiert werden. In einer Operation von 90 Minuten konnte Prof. Dr. Konrad Sommer, der Chefarzt der Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde des Marienhospital in Osnabrück die Öffnung ins Gehirn tief in der Nase der Patientin schließen. Die Verletzung der Frau bezeichnete der Mediziner als , eine „absolute Rarität“. Zur Zeit steht die Frau noch unter medizinischer Beobachtung, um Folgeschäden auszuschließen. „Es ist halt passiert, ich muss da jetzt durch“, ließ die Frau zuletzt verlauten.

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