Nach Zerstörungen in den USA -Monstersturm Ida zieht Richtung Europa! Überraschend was er bringt

Gerade erst ist Horror-Hurrikan Ida im US-Bundeststaat Lousiana auf das amerikanische Festland getroffen und hat dort zum Teil schwere Schäden angerichtet. Besonders rund um die Stadt New Orleans sind die Schäden ziemlich heftig. Zahlreiche Haushalte sind deshalb ohne Strom und ein Großteil der Straßen wurden überschwemmt. Eine genaue Anzahl der Todesopfer gibt es bisher noch nicht. Jetzt dreht das Sturmtief allerdings in Richtung Europa ab.

Schwere Zerstörungen durch Hurrikan Ida in den USA

Wie die Behörden vor Ort melden, hat der Hurrikan Ida im US-Bundesstaat Louisiana für schwere Schäden gesorgt, nachdem er dort auf Land getroffen war. Mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 200 200 km/h fegte der Hurrikan über den Südosten der Vereinigten Staaten. Und natürlich sorgte der Hurrikan vor allem für Überschwemmungen durch den intensiven Regen und die aufgepeitschten Wellen, die zum Teil einige Deiche überspült hatten. Aus diesem Grund sind nun die Straßen von New Orleans weitgehend überschwemmt. Denn die Stadt liegt tiefer als der Meeresspiegel und läuft bei starken Stürmen voll wie eine Badewanne. Die Pumpen, die die Stadt normalerweise trocken halten, kamen bei dem Sturm anscheinend nicht mehr hinterher. Schon vor Jahren bei Hurrikan „Katherina“ hatten diese wenig genützt. Als unmittelbare Folge des Hurrikans sind nun hunderttausende Menschen und Haushalte rund um New Orleans ohne Strom. Wegen des Stromausfalls ist auch die Ölförderung im Golf von Mexiko zur Zeit stark eingeschränkt. Ida zieht unterdessen mit deutlich weniger Kraft weiter die US-Ostküste entlang und entwickelt sich zu einem normalen Sturmtief. Allerdings könnte Ida dann sogar drastische Auswirkungen auf das Wetter in Europa haben.

Bringt Sturmtief Ida einen Spätsommer in Deutschland?

Denn Sturmtief Ida könnte dann in den kommenden Tagen ein Azorenhoch vor sich herschieben, dass dann in Richtung Europa zieht. Dann wird das Wetter in Deutschland wieder freundlicher und schöner. Denn Ida wird von den USA aus als normales Tief in Richtung Island weiterziehen und könnte damit wohl für eine schöne Spätsommerphase in den ersten Tagen des Septembers in Europa sorgen. Bei dieser Wetterentwicklung spielt auch das derzeitige Hoch Gaya eine nicht gerade unwichtige Rolle. Diese Hoch ist bestimmt seit Tagen das Klima und hatte in der vergangenen Woche für schönes Wetter gesorgt. Doch am vergangenen Wochenende hatte dann Herbstwetter in Deutschland Einzug gehalten. Langsam jedoch wechselt die Wetterlage nun wieder. Schon ab dem Mittwoch sollen die Menschen in Deutschland dann wieder mit etwas mehr Sonne und Wärme verwöhnt werden. Pünktlich zum meteorologischen Herbstbeginn wird das Klima also wieder freundlicher werden. Deutschland darf sich also auf einige herrliche Spätsommertage freuen, weil der September deutlich besser beginnen wird, als der August geendet hat.

Meterologen beobachten die Wetterentwicklung: Wird der September deutlich zu warm?

Nach ersten Einschätzungen und Prognosen durch die Meteorologen könnte die erste Hälfte des September nun deutlich zu warm ausfallen. So sollen die Temperaturen zum Teil deutlich über den Werten aus dem August liegen. Am Mittwoch wird schon einmal mit Temperaturen bis zu 25 Grad gerechnet. Zum kommenden Wochenende halten die Klimaexperten es dann sogar für möglich, dass die Temperaturen noch einmal Werte von um die 30 Grad erreichen könnten. Aller Voraussicht nach soll es dann auch in der kommenden Woche weiter warm bleiben. Zwischendurch kann es allerdings auch immer wieder einmal Schauer und Gewitter geben. Denn ganz so trocken wie in der Zeit von Mittwoch bis Sonntag wird es wohl in der nächste Woche nicht weitergehen. Allerdings scheint das Wetter in den kommenden Tagen dann tatsächlich noch einmal deutlich freundlicher zu werden, als das herbstliche Wetter der vergangenen Tage.

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