Neue Sticheleien von Meghan Markle – Schon wieder schießt die Herzogin gegen das Königshaus

Obwohl viele Experten erwartet hatten, dass nach dem skandalösen TV-Interview mit Talkmasterin Oprah Winfrey die Auseinandersetzung mit dem englischen Königshaus beendet sei, scheint es auch weiterhin mit den Anschuldigungen gegen das britische Königshaus weiter zu gehen. Denn offenbar ist Herzogin Meghan nicht gewillt, die Friedenspfeiffe mit der Familie ihres Mannes zu rauchen.

Meghan Markle und das englische Königshaus – Eine Beziehung mit vielen Unstimmigkeiten

Wer gegenüber Meghan Markle behaupten würde, in den Adelshäusern herrsche immer Friede, Freude, Eierkuchen, würde vermulich nur ein mitleidiges Lächeln der Herzogin ernten. Schon kurz nach ihrer Heirat mit Prinz Harry hatte die ehemalige Schauspielerin die Umgangsformen in der englischen Königsfamilie satt. Konsequent zog die Herzogin einen Schlussstrich und entschloss sich lieber zu einem bürgerliches Leben ohne royale Pflichten in Kalifornien. Zuletzt hatte dann ein Skandal-Interview mit US-Talkmasterin Oprah Winfrey für Verstimmungen mit dem Königshaus gesorgt. Dort hatte die ehemalige Schauspielern einigen Mitgliedern der Royal-Family sogar Rassismus unterstellt. Garniert wurde das Ganze mit der Aussage man habe ihren Sohn Archie um das Recht eines königlichen Titels gebracht. Zwar wurden auch einige von Meghans Aussagen als Lügen entlarvt, doch trotzdem hatte die Herogin mit dem Interview wieder einmal die Grundmauern des britischen Königshauses schwer erschüttert. Damals war angenommen worden, dass Meghan sich künftig wieder ein wenig zurückhalten würde. Doch nun legte die Herzogin bei einer Rede noch einmal nach.

Neue Kritik von Herzogin Meghan

Am Königshof ist die Situation natürlich auch nicht einfach. Gerade erst musste mit Prinz Philip das älteste Mitgied der royalen Familie zu Grabe getragen werden. Und angesichts der Tatsache, dass auch Meghan sich gerade auf die Geburt ihres zweiten Kindes vorbereitet, sollte man meinen, dass auch Meghan keinen Wert auf eine weitere Auseinadersetzung legt. Doch so ganz kann Meghan ihre Sticheleien gegen die Royals wohl doch nicht lassen, wie sie nun bei einer Video-Rede zur Situation der Frauen während der Corona-Pandemie zeigte.

Im Rahmen der Initiative „Vax Life“ war Samstag (09.05.2021) ein Benefiz-Konzert live im US-Fernsehen und auch per Live-Stream übertragen worden. Dabei wurde dann auch eine voher gedrehte Videobotschaft der Herzogin von Sussex eingespielt worden, in der Meghan eine Lanze für jene Frauen brach, die wegen der Auswirkungen der Corona-Pandemie in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten waren. Allein in den USA haben fast 5,5 Millionen Frauen ihre Arbeit verloren, erklärte die 39-Jährige. Weltweit werden durch die Epidemie wohl 47 Millionen weitere Frauen in die extreme Armut abrutschen. „Frauen, und besonders nicht-weiße Frauen, haben erlebt, wie der Verdienstzuwachs einer ganzen Generation ausradiert wurde“, machte Markle deutlich und führte dann weiter aus, dass jetzt vor allem die Familie in dieser weltweiten Krise zusammenhalten müsse.

Royal-Expertin wirft Meghan Markle Spitzfindigkeit vor

Einige Experten wollen jedoch in dieser eigentlich harmlosen Aussage erneut Spitzfindigkeiten gegenüber der englischen Königsfamilie entdeckt haben. So erklärt beispielsweise Royals-Expertin Daniela Elser gegenüber „News.com.au“, dass Meghan Markle der Familie ihres Ehemannes mit diesen Worten offenbar einen erneuten Tiefschlag verpassen wollen. „Es klingt natürlich nach einer freundlichen, herzerwärmenden Aussage, die wohl jeder sofort unterstützen würde“, führt Daniela Elser an. „Doch man kann diese Worte auch als eine verschleierte Kritik an das Königshauses auslegen.“ Der Appell von Meghan, dass gerade junge Frauen ganz dringend Unterstützung benötigen, münzt die Herzogin einmal mehr auf sich selbst um. Damit will sie vermutlich ausrücken, dass ihr als Ehefrau von Prinz Harry ebenfalls die so dringend benötigte Hilfe seitens des Königshauses vorenthalten blieb, vermutet Adelsexpertin Elser.

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