Nicht schon wieder! Prinz Andrew in dubiose Geschäfte verwickelt? Grade jetzt wo er gebraucht wird

Wieder einmal sorgt Skandal-Prinz Andrew in Großbritannien für Aufregung. Denn scheinbar will der zuletzt in Ungnade gefallen Andrew nun dubiose Privatgeschäfte hinter verschlossenen Türen durchführen. Zu diesem Zweck hat Andrew nun gemeinsam mit einem Geschäftspartner eine neue Firma gegründet. Doch auch sein neuer Geschäftspartner hatte genau wie Andrew schon Probleme mit unsittlichem Verhalten

Welche Geschäfte planen Prinz Andrew und Harry Keough?

Wie die britische Presse erfahren hat, soll Prinz Andrew (61) eine neue Firma gegründet haben. Und sein Geschäftspartner in der neuen Firma ist ausgerechnet ein Bankier, dem ebenfalls in der Vergangenheit bereits sexuelle Belästigung vorgeworfen wurde. Angeblich soll sich das neue Unternehmen um die Familieninvestitionen von Prinz Andrew kümmern. Seitdem Andrews Verbindung zu Sexualstraftäter

Jeffrey Epstein (†66) bekannt geworden war, steht der zweitälteste Sohn der Queen in massiver Kritik. Bei einem Besuch auf Eppsteins Anwesen im April 2001 soll der Prinz die damals minderjährige

Virginia Roberts Giuffre (37) mißbraucht haben. Die gleiche Klägerin wirft ihm vor, sie auch wenige Tage vor diesem Vorfall in einem Haus in London zum Sex gezwungen zu haben. Zwar nennt Andrew dies alles eine Lüge, doch offenbar gibt es Fotos, die belegen dass sich die beiden auf jeden Fall begegnet sind. Der Prinz jedoch will sich nicht an ein Treffen erinnern können. Nun also versucht Andrew diese unschönen Vorwürfe zu vergessen. Stattdessen gründet er nun ein neues Unternehmen, um seinen persönlichen Reichtum zu vermehren.

Auch Andrews neue Geschäftspartner in Sex-Skandal verwickelt

Der Mann mit dem Andrew nun zusammenarbeitet, war allerdings selbst schon einmal in einen Sex-Skandal entwickelt. Der einstige Star-Finanzier Harry Keough, der seit Jahren als enger Freund von Prinz Andrew gilt, soll 2015 weibliche Mitarbeiter unangemessen berührt, vulgäre Kommentare über die Frauen gemacht haben und zudem unter Alkoholeinfluss aus der Rolle gefallen sein. Nachdem die Vorwürfe der sexuellen Belästigung im März 2018 öffentlich geworden waren, trat der Banker von seiner Position zurück und ist in Ungnade gefallen. Jedoch nicht bei Prinz Andrew. Die beiden verbindet eine langjährige Freundschaft. Sogar bei der Hochzeit von Andrews Tochter Eugenie (31) im Jahr 2018 war Keough trotz seines Skandals dabei. Nun haben die beiden Freunde also das Unternehmen Lincelles gegründet, das sich zukünftig um die Verwaltung von Prinz Andrews Vermögen kümmern soll. Verdächtig ist jedoch, dass die Geschäftsform so gewählt wurde, dass das Unternehmen weder seine Umsätze noch seine Tätigkeiten offenlegen muss. Prinz Andrew soll über einen Treuhänder 75 Prozent des Unternehmens kontrollieren. Welche Geschäfte die langjährigen Freunde da wohl so geplant haben?

Prinz Andrew von royalen Pflichten zurückgetreten

Seit im Zusammenhang mit dem Eppstein-Skandal auch der Name von Prinz Andrew gefallen ist, hatte sich dieser ebenfalls von den royalen Pflichten zurückgezogen. Anders als beispielsweise Prinz Harry und Herzogin Meghan soll Andrew aber angeblich mit seinem Comeback in der Königsfamilie planen. Die Queen hat ihrem Sohn jedenfalls ein Hintertürchen für diesen Fall offen gehalten. Allerdings sollen weder Prinz Charles noch Prinz William von dieser Vorstellung sehr erbaut sein. Beide wollen laut einem Palast-Insider unter allen Umständen verhindern, dass Andrew noch einmal Aufgaben für das englische Königshaus ausübt. Die beiden Royals hielten ein Rückkehr von Prinz Andrew für „absolut lächerlich“. Wie immer muss man in dieser Hinsicht wohl abwarten, was die Zukunft bringen wird.

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